00:00:02: Hallo und herzlich willkommen, lieber Zuhörer.
00:00:04: Heute ist so eine neuen Folge zum Podcast.
00:00:07: Gewinn ist kein Zufall sondern das Ergebnis.
00:00:09: Das Ergebnis natürlich von vielen, vielen Faktoren was wir in der Vergangenheit schon kennengelernt haben in diesem Podcast.
00:00:16: aber heute geht es um etwas ganz ganz anderes.
00:00:18: Heute kommt mein ganz ganz, möchte ich jetzt mal sagen ein innovativer neuer Impuls einen ganz neu Impuls was Unternehmer, Tumunternehmer sein was das bedeuten könnte einfach neue Möglichkeiten.
00:00:31: Und dazu habe ich auch einen ganz besonderen Gast.
00:00:33: Ein Gast, den möchte ich jetzt mal sagen schon jeder Mal gehört hat aber noch nie ein Gesicht dazu bekommen.
00:00:41: und heute möchte ich das Gesicht dazu geben und auch den Namen dazu.
00:00:45: es handelt sich hier um den Manuel Manuel Lemke.
00:00:49: und ja da muss ich noch ganz kurz ausholen wir kennen uns schon seit Kindheit an haben sehr viel Zeit in der Vergangenheit verbracht und haben eine gemeinsame Vergangenkeit Und uns jetzt ehrlich mal sozusagen, wir sind sogar ein fernverwandt miteinander.
00:01:07: Es freut mich tierisch Manuel dass du hier bei uns bist.
00:01:10: ich grüße dich!
00:01:12: Du bist ja gerade unterwegs.
00:01:13: herzlich willkommen zu meinem Podcast.
00:01:15: Hallo Manuel
00:01:17: Vielen vielen Dank liebe Dirk Danke für die Einladung.
00:01:19: Ich freue mich sehr auf unser Gespräch.
00:01:22: Ich bin auch sehr gespannt, was aus diesem Gespräch alles so rauskommt.
00:01:25: Was da sich jetzt dann so alles ergibt?
00:01:27: Ich habe schon angedeutet deine Stimme ja wahrscheinlich so wenn man sie so hört hat man es nicht gedacht wie soll ich diese Stimme kennen?
00:01:35: aber ich hab einen kleinen Einspieler mitgebracht wo praktisch jeder diese stimme eigentlich schon mal gehört hatte.
00:01:41: ich bin jetzt zumindest davon überzeugt und zwar das ist deine stimme.
00:01:46: Ich mache mal ganz kurz den Einspiel.
00:01:47: Ich hoffe, dass das hier durch diese Aufnahme ganz gut rüberkommt.
00:01:52: So Achtung!
00:01:53: Edeka wir lieben dir uns
00:01:58: mit dem.
00:01:59: Das ist die Wir leben lieben Lebensmittel.
00:02:02: Das sind deine Stimmen?
00:02:04: Du
00:02:04: bist ja praktisch
00:02:05: bekannt und man kennt dich durch ich sage jetzt mal Radio durch verschiedene Werbungen und und und.
00:02:13: Ja also es ist eine sehr sehr finde ich Mega spannender Beruf den du ja ausübst, den Du gemacht hast.
00:02:24: Vielleicht magst du mal ganz kurz was dazu sagen?
00:02:27: Bitte ich meine klar!
00:02:28: Du hast eine entsprechende Markante finde ich jetzt angenehme schöne tiefe Stimme.
00:02:33: Ja so gerade als Mann hat man immer ganz gerne die Tiefe Stimmen.
00:02:37: Was ich jetzt nicht habe gut aber die kann man sich nicht raussuchen.
00:02:41: Die kriegt man halt einfach.
00:02:43: Wie kam es dann dazu?
00:02:44: Vielleicht magst du mal ganz kurz was dazu sagen, wie wird man bitte Sprecher.
00:02:49: Ja das ist tatsächlich eine Frage die höre ich öfter und auch.
00:02:53: naja ich habe ja nicht so ne Stimme Ich hatte sie auch nicht tatsächlich Und wir kommen ja beiden aus dem Schworbeländle und da ist natürlich sehr kontraproduktiv wenn man als Sprechar arbeiten möchte.
00:03:05: Es ist aber so dass eine Stimme funktioniert wie ein Instrument und je mehr man übt desto besser wird man.
00:03:10: also Nichts ist verloren.
00:03:13: Also jeder, der sagt ich kann das nicht er ist nur zu faul zu üben.
00:03:17: also Wie kam ich dazu sprecher zu sein?
00:03:19: Das war eigentlich so wie die jungfrau zum kind kommt.
00:03:23: Ich hatte nach meinem abitur eine längere reise gemacht hatte mich dann Eigentlich dazu entschieden gehabt maschinenbau zu studieren Dann aber gemerkt dass es überhaupt nicht meine welt ist.
00:03:34: also interessant schon alles.
00:03:36: Aber irgendwie habe ich dachte ich muss irgendwas anderes machen und hatte dann mich irgendwie dafür interessiert, beim Radio zu arbeiten.
00:03:44: Jetzt nicht weil ich eine Riesenrampensaubin und unbedingt am Mikrofon arbeiten wollte im Gegenteil!
00:03:50: Ich bin so ein Typ eigentlich eher introvertiert, deswegen auch nicht Fernsehen sondern eher Radio dass man mich nie sehen muss.
00:04:00: Man sagt doch immer Leute die beim Radio arbeiten sind zu hässlich fürs Fernsehen.
00:04:04: aber ich war tatsächlich einfach gerne so bisschen im Hintergrund und ich wollte eigentlich eher so im redaktionellen Umfeld arbeiten.
00:04:11: Heißt also auf Pressekonferenzen gehen, irgendwelche Dinge recherchieren, Interviews führen solche Sachen und hatte dann aber in dem Radio das war die neue hundert sieben Sieben in Stuttgart so ein kleiner lokaler Radiosender bisschen rocklastig.
00:04:28: Das hat mir musiktechnisch ganz gut gefallen.
00:04:30: Und da hatte ich einen Programmchef der mich noch während meines Praktikums quasi dazu fast schon genötigt hat eine Sendung zu übernehmen.
00:04:40: und also ich sage immer entweder er war damals sehr verzweifelt oder er hatte ein sehr, sehr gutes Gespür für Talent.
00:04:51: Ich hoffe Zweiteres wenn ich mir anhöre wie das damals geklungen hat vermute ich erst aus.
00:04:57: Also er war wahrscheinlich aus der Verzweiflung herausgenötigt.
00:05:00: was zu tun Wahrscheinlich in mir denjenigen gesehen, der das noch am nächsten relativ schnell hinkriegt.
00:05:08: Nach dem Praktikum habe ich dort einen Voluntariat gemacht.
00:05:11: während dieser Zeit Sprechausbildungen und ja so... Lernst du dann mit deiner Stimme umzugehen?
00:05:18: Bist dein Dialekt los, das dauert übrigens sehr lange und schleicht sich immer noch ein.
00:05:23: Und wenn wir jetzt natürlich wie du schon gesagt hast so normal miteinander sprechen, dann klingt es natürlich nicht so als wenn ich am Mikrofon bin und im Studio stehe.
00:05:32: Das ist halt eben auch der Unterschied ob du am Lagerfeuer deine Gitarre in der Hand hast und halt ein paar Akkorde vor dich hinschrammelt, oder ob du dann halt im Studio stehst und wirklich jede Note sitzen musst.
00:05:44: Das ist eine andere Art und Weise an die Sache
00:05:45: ranzugehen.".
00:05:47: Und ja habe ich glaube so drei Jahre etwa als Moderator Nachrichtensprecher gearbeitet in dem Sender und hab dabei gemerkt dass ich zum einen sehr über mich selbst hinausgewachsen bin und ich aber mit dieser Art der Arbeit, das ich mir das deutlich romantischer vorgestellt hatte als es schlussendlich war.
00:06:15: Weil Nachrichten sind immer schlechte Nachrichten.
00:06:18: Das war also Anfang der zwei Tausenden noch deutlich schlimmer als das heute ist.
00:06:22: Ich hoffe... na ja eigentlich habe ich die Hoffnung nicht wirklich, dass sich das verbessert.
00:06:28: hat.
00:06:28: Aber es ist immer die Schlagzeile, die wichtig sind und es gab so zwei drei Situationen wo wirklich im Weltgeschehen Dinge passiert sind, die mir sehr sehr nahe gegangen sind worauf ich entschieden habe mich aus der Nachrichtenwelt auf jeden Fall zurück zu ziehen.
00:06:44: Und bei der Moderation ist es halt so dass im ja im kommerziellen Radio geht's halt einfach drum möglichst gute Einschaltquoten zu generieren Und die bekommst du, indem du das machst was die Leute erwarten.
00:06:58: Das ist dann halt hauptsächlich.
00:06:59: bei uns war es Queen Songs spielen und nach dem fünfhundertsmal Bohemian Rhapsody anmoderieren hatte ich irgendwie keine neuen Ideen mehr wie ich das machen soll so dass es mir noch Spaß
00:07:09: macht
00:07:10: und habe daraufhin dann die Seiten gewechselt.
00:07:14: Ich hab Tontechnik studiert und bin dann in die Produktion gewechselten.
00:07:20: Also mit meiner Stimme sozusagen nicht mehr wirklich viel gemacht und dabei dann so nebenbei angefangen für einen Kollegen, der jemanden gesucht hat, der im Erklärvideos einspricht.
00:07:35: Meine Sprecherei als nebenberufliche Selbstständigkeit aufzubauen.
00:07:39: Das waren diese ganz typischen Sachen.
00:07:41: so das ist Dirk.
00:07:43: Dirk ist Berater.
00:07:44: was macht ein Berater eigentlich?
00:07:45: So diese ganz klassischen zwei Minuten?
00:07:51: was ist ein Unternehmen, wie funktioniert ein Gerät?
00:07:54: Hat das zum Beispiel dann auch Kunden die so fein mechanische Geräte irgendwie entwickelt haben.
00:08:02: Wo dann mit einem Erklärvideo dargestellt wurde, wie das funktioniert damit man dann auch bestmöglich dieses Gerät nutzen kann und es nicht kaputt geht.
00:08:11: So im Prinzip eine bebilderte oder Video Bedienungsanleitung.
00:08:16: Und so fing das alles an.
00:08:17: irgendwie Als mein Steuerberater dann irgendwann gesagt hat, Herr Lemke Sie sind jetzt kein Kleinen Unternehmer mehr.
00:08:24: Sie müssten da schon mal anfangen Rechnungen mit Steuern zu schreiben.
00:08:30: Habe ich mich dann tatsächlich selbstständig gemacht und habe nach...woah was war denn das?
00:08:37: Ich glaube sieben oder acht Jahren.
00:08:40: dann meinen Job gekündigt beim Radio.
00:08:44: Insgesamt war ich fast dreizehn Jahre beim Radio Und hab dann gesagt, ja dann ab ist kalte Wasser und bin dann Vollzeit wieder quasi als Sprecher und Produzent für Werbung und audiovisuelle Medien aufgetreten.
00:09:02: Das klingt interessant und sehr, sehr spannend und die Ergebnisse das was ich mitbekommen habe also wirklich auch mir gefällt mir einfach sehr gut.
00:09:11: Also das hat natürlich dann schon gewisse Reize und auch wirklich sehr, sehr interessanten Weg den du da praktisch bestritten hast.
00:09:17: Und natürlich dann auch diesen Mut gehabt hast in diese Richtung zu gehen.
00:09:24: Nur ganz kurze kleine Ausflug der eine oder andere kennt vielleicht deine Stimme von diesem Podcast.
00:09:28: ja weil Du hast ja praktisch diesen Einspielers Intro ins Outro hast Du praktisch besprochen hier von diesem podcast wo ich heute noch sehr dankbar dafür bin Da müssen wir auch noch mal neu hinmachen.
00:09:41: Auf jeden Fall.
00:09:43: Ja, das hört sich natürlich dann alles sehr spannend an und du hast ja auch, ich weiß nicht, wenn jetzt jemand sagt, ich habe zum Beispiel einen Film den ich jetzt mache und den ich ganz gerne besprechen möchte.
00:09:57: Also da könntest du z.B.
00:09:59: der andere oder andere auf dich zukommen und dann auch dich sozusagen buchen.
00:10:04: Das machst du nach wie vor?
00:10:05: Oder wie kann ich mir das vorstellen?
00:10:07: Genau, also das ist so eine Sache die ist durch KI jetzt ein bisschen zurückgegangen sage ich mal.
00:10:13: Gerade diese Creek and Dirty Geschichten werden im Moment sehr häufig einfach generiert und da werden die Kosten gescheult oder der Aufwand gescheut das mit einem Sprecher zu machen.
00:10:24: dabei merke ich dass aber einige Kunden wieder zurück kommen weil So diese Nuancen, die die Menschlichkeit halt ausmachen.
00:10:34: Ein Augenzwinkern hier mein kleines Knarzen in der Stimme da ist halt dann doch noch mal ein bisschen was anderes.
00:10:41: also ich sag mal so Ich habe die ganzen zero acht fünfzehn quick and dirty Kunden so bisschen verloren.
00:10:48: Dafür hab' ich die auch Qualität stehen.
00:10:52: Die sind nach wie vor und umso mehr denn je begeistert davon.
00:10:57: Ich mache immer noch beispielsweise so Geschichten, also es ist ein Projekt wo sich sehr viele gerne und lange drüber streiten.
00:11:04: aber Stuttgart-Einundzwanzig die haben verstanden dass sie was tun müssen die Leute abzuholen, was passiert denn da überhaupt die ganze Zeit?
00:11:13: Das ist nicht einfach nur eine jahrzehnte lange Baustelle.
00:11:16: Sondern die dokumentieren jetzt schon einige Jahre sehr, sehr detailliert, was an den jeweiligen Baustellen so funktioniert.
00:11:25: und für die spreche ich beispielsweise die ganzen Videos Und sie könnten das natürlich mit KI machen.
00:11:33: Aber die sagen halt Ja aber dann klingt's halt auch wieder wie alles andere.
00:11:38: Und vor allem müsste sich bei diesen ganzen komplexen Themen, was sehr häufig sehr technische Themen heraus sind.
00:11:46: Müsste sich wahrscheinlich jemand wirklich lange an so einen Prompt hinsetzen damit das so klingt wie das sein muss?
00:11:52: Das ist sehr teuer weil es halt sehr lange dauert und deswegen ist es den Leuten dann doch lieber zu sagen Manu hier ist ein Text Sprich das bitte ein und dann müssen sie sich nicht mehr weiter drum kümmern.
00:12:03: die kriegen dann Tag.
00:12:03: später kriegen die die fertige Aufnahme So dass Sie direkt verwenden können Und das macht die Sache dann auch für die wieder deutlich deutlich angenehmer.
00:12:12: Ansonsten Produktion mache ich natürlich auch hauptsächlich im Bereich Sprachproduktion, gibt beispielsweise Kunden, die auch Sprecher sind zum Beispiel oder Vorträge oder die Videopodcast-Videoaufnahmen sonst was haben, die können sehr gut sprechen und wirken am Mikrofon vor der Kamera.
00:12:37: die tun sich aber sehr schwer mit der Bearbeitung.
00:12:39: und ich sage mal so, normalerweise wenn ich eine Sprachaufnahme bearbeite kann man meistens sagen dass man da mit dem Faktor drei bis vier rechnen muss.
00:12:49: Wenn man halbwegs geübt ist damit alles am Ende so ist wie man das haben möchte heißt also ich spreche zehn Minuten ein und sitze dann aber vor vierzig Minuten bis ich dann alles so habe wie es sein muss.
00:13:00: und das ist für viele tote Zeit nervige Zeit gerade bei Unternehmern oder so, die können natürlich in diesen vierzig Minuten ganz andere Dinge tun und damit ein Haufen mehr Geld verdienen als das ist was es kostet jemanden das extern machen zu lassen.
00:13:15: Und da kommt mir meine Radiokarriere wieder zugute.
00:13:19: ich muss halt in meiner Lehrzeit Da haben wir Interviews geführt Die waren fünf Minuten bevor die Ausschnitte aus dem Interview auf Sendung gehen mussten fix sein und dann ich kann sehr, sehr viel einfach optisch schon sehen.
00:13:36: Okay da ist ein Atmer, da ist eine Versprecher, das ist ein Schmatzer.
00:13:39: Das kann ich einfach so durch meine Erfahrung relativ schnell identifizieren und bin dadurch einfach auch sehr effizient was dann unter dem Strich auch wieder vielen zugute kommt.
00:13:50: Und ja dass sind die Sachen, die ich mache habe mich jetzt in letzter Zeit wieder etwas mehr in Richtung Podcast bewegt also nicht nur als Sprecher sondern auch Produzent und Coach, weil ich das selber auch schon sehr lange mache.
00:14:03: Ich habe viele Projekte schon begleitet und dabei ist die Bandbreite riesig.
00:14:09: Also ich habe von einer Physiotherapeutin, die durch ihren Podcast sozusagen vom Behandlungsbank wegkommen wollte und was jetzt tatsächlich passiert nach ein paar Jahren über einen Unternehmen, der es eher dafür ausgelegt Dinge zu verkaufen.
00:14:32: Heißt aber, die haben ein relativ erklärungsintensives Produktportfolio.
00:14:37: Da geht es konkret um Campervans, um Höhelegungen, um Radreifenkombinationen, um Anbauteile
00:14:45: usw.,
00:14:45: da gibt's natürlich viele Vorgaben auch von Gesetzgeberseite her – was darf ich nicht und unter welchen Voraussetzungen?
00:14:53: Und der Kunde beispielsweise hat einen enormen Beratungsaufwand!
00:14:58: was seine Kundschaft betrifft.
00:15:00: Und er hat gemeint, das muss er irgendwie anders hinkriegen.
00:15:03: und dann haben wir gesagt, lass uns doch ein Podcast
00:15:05: machen.".
00:15:05: Die Fragen die er am häufigsten gestellt bekommt, haben wir in einer Reihe nach und nach abgearbeitet und diese Informationen in diesen Podcast stecken kann er auf die jeweilige Produktseite draufpacken
00:15:17: d.h.,
00:15:18: wenn sich jetzt jemand Zum Thema Radreifenkombination für einen MAN-TGE interessiert, kann er sich dazu eine passende Podcastfolge anhören von vorne bis hinten und die Fragen, die dann noch offen sind.
00:15:30: Da sind dann die Interessenten mit dem Kunden quasi auf Augenhöhe und können sich dadurch deutlich besser miteinander unterhalten und haben diese Wissenslücke zwischen diesen beiden Welten schon mal geschlossen.
00:15:46: Und was ist da noch dazu?
00:15:47: kaum kommen kann.
00:15:49: Man kann natürlich diese Informationen genauso gut nutzen und dann wieder mit KI in den Spiel, diese Informationen rausziehen und beispielsweise ein Chatbot damit
00:15:59: füttern.".
00:16:00: Und so lernt dieses System einfach nur durch ein lockeres Gespräch durch das Know-how – dass ja sowieso da ist wo sich niemand darauf vorbereiten muss weil das ein tagtägliches Ding ist, was man eh drüber spricht.
00:16:15: Der Kunde sagt, sein Beratungsaufwand hat sich um etwa sechzig Prozent reduziert.
00:16:20: Und die Verkäufe sind aber um zwanzig Prozent gestiegen und das ist was.
00:16:28: dafür ist Podcast einfach Gold wert wirklich.
00:16:31: Jetzt
00:16:32: hast du schon mal gerade schon mehr oder weniger die Frage vorweg genommen, was machst du heute und was hast du aktuell für Projekte?
00:16:39: Und das ist jetzt, ich sag jetzt mal das eine.
00:16:41: Dass du sozusagen, du hilfst Unternehmen also so ein Podcast zu erstellen für die Außendarstellung.
00:16:47: Was dich ja... Du hast auch schon von Ergebnissen gesprochen, was dabei rauskommen kann.
00:16:51: Also das, was du gerade gesagt hast, es ist natürlich echt unglaublich.
00:16:54: Sechzig Prozent... Ich will nur ganz kurz sagen, dass haben Sie richtig verstanden.
00:16:56: Sechszig Prozent weniger Aufwand und zwanzig Prozent mehr Umsatz
00:17:01: Ja, genau.
00:17:02: Und nachweislich auf den Podcast zurückzuführen und es ist natürlich nur ein Rädchen in diesem gesamten Motor, aber es ist halt eine sehr gute Variante wie man, ich sag mal ohne großen Aufwand für den Kunden einen sehr grossen Nutzen generieren kann.
00:17:22: Jetzt hast du davon gesprochen dass schon mal das finde ich sehr sehr innovativ und finde ich wirklich gut.
00:17:29: Klar natürlich kann man das Transkript rausziehen, kann es dann zielfach wieder verwenden dank KI also da gibt es dann Ziegmöglichkeiten sind auch dem keine Grenzen gesetzt.
00:17:39: was sich aber noch extrem interessant findet was noch des thema podcast was du hier sozusagen machst also nicht nur ein Unternehmen ist mir natürlich auch wichtig.
00:17:49: ich möchte diesen zuhören, möchte ich ja natürlich auch in einen Puls mitgeben.
00:17:53: Also was mit Gewinn zu tun hat der Podcast heißt ja nur mal gewinnt ist kein Zufall sondern das Ergebnis und an dieser Stelle möchte ich eine Brücke schlagen zu den Unternehmen wie man es auch anders noch nutzen kann.
00:18:09: also etwas so wie es.
00:18:11: ich denke da kommt erstmal auch so keiner darauf auf diese Idee oder diesen Gedanken ist gut sozumachen.
00:18:17: Also es gibt ja oftmals die Probleme in Unternehmen.
00:18:20: Ich führe das immer so aus, dass wenn ich jetzt zum Beispiel habe schon sehr viele Mitarbeitergespräche geführt und hab auch schon sehr viel Befragungen durchgeführt – in Unternehmen!
00:18:31: Und da sind immer doch zwei wesentliche Punkte, die in einem Unternehmen noch Platz nach oben prüxelt sich mal vorsichtig aus Und das sind immer, im Prinzip geht es um das Thema Organisation und dann geht es über das Thema Kommunikation.
00:18:50: Und auch so das Thema kommunikation ist es auch dass man müsste sollte besser werden ja aber man hat nie die Zeit dazu.
00:18:58: in jedem Unternehmen ist es ja immer so was am Ende des Tages noch so viel Arbeit übrig ist.
00:19:03: Ja und man hat selten Zeit um das unternehmen zu verbessern.
00:19:07: und da habe ich einfach schon erlebt und kennengelernt dass in Unternehmen wo so Ich sage jetzt mal so ein hohes Arbeitsaufkommen da ist, dass dann das Thema Menschlichkeit, das Thema Miteinander und natürlich auch das Thema logischerweise Kommunikation immer so ein bisschen stiefmütig behandelt wird.
00:19:25: Aber dennoch gibt es ja wenn ich nicht miteinander kommuniziere, habe ich dennoch einen gewissen Gesprächsbedarf Und das ist ja auch so ein Thema.
00:19:36: Das fand ich dann auch ganz interessant, wo ich genau aus diesem Grund habe ich ja auch gedacht Menschen skin mal nur das wäre doch mal ein Thema bitte lass uns da mal ein Podcast machen weil das finde ich finde ich ganz interessant.
00:19:49: und zwar du hast auch schon mal so podcast in einem Unternehmen gemacht.
00:19:55: Also das heißt jetzt nicht nur für Unternehmen, eben für die Außendarstelle.
00:19:58: Für die Außenkommunikation, dass man praktisch was kann ich jetzt den Kunden Gutes tun ja?
00:20:03: Sondern auch im Innenverhältnis.
00:20:05: und vielleicht magst du dazu mal ganz kurz erklären also wie Nummer eins Wie bist auf diese Idee gekommen dann hast Du das natürlich dann auch schon praktiziert.
00:20:15: Ja Wie war es Mal ganz kurz vielleicht kannst du etwas zu sagen.
00:20:19: einfach nun mal fangen wir mit den zwei Fragen an.
00:20:21: wie kamst du zu dieser Idee?
00:20:25: Die Idee kam eigentlich aus einem Gespräch mit einem Freund heraus.
00:20:31: Der ist Unternehmensberater, der ist sehr viel in so Change-Prozessen eingebunden.
00:20:38: Das heißt es sind etablierte Unternehmen die merken das muss sich irgendwas ändern und wo immer sich etwas ändert gibt es Menschen die sich auf der Strecke zurück gelassen fühlen.
00:20:51: Und es war eigentlich relativ logisch für mich zu sagen, klar wie du selber auch meinst die Kommunikation muss sich verbessern.
00:21:00: Aber
00:21:01: die
00:21:01: Schwelle der Kommunikations muss so niedrig wie möglich sein.
00:21:07: aus meiner eigenen Erfahrung.
00:21:09: Radiosender war jetzt nicht riesig.
00:21:11: wir hatten das waren vielleicht dreißig Mitarbeiter oder so.
00:21:15: trotzdem gab es die Möglichkeit mit allen gleichmäßig so zu kommunizieren, dass alle wussten worauf die Sache hinausläuft wenn sich irgendwas ändert.
00:21:27: Irgendjemand hat immer gedacht brah weiß ich nicht.
00:21:31: ist jetzt alles doof?
00:21:31: Ich muss alles anders machen und hauptsächlich nur damit die da oben sich die Taschen vollmachen können.
00:21:38: Der augenöffnende Moment war für mich eigentlich als mein Bruder der in einer Tiefbauffirma als als Ingenieur arbeitet.
00:21:48: Davon berichtet hat, dass die umgestellt haben ihr System und zwar von großen Plotter ausdrucken, die dann für die Baustelle relevant sind auf digital.
00:22:01: das heißt Die haben die Erfahrung gemacht Dass die Menschen, die auf der Baustellung gearbeitet haben in ihrer Wahrnehmung plötzlich alle mit einem Roten Helm gesehen haben, die von heute auf morgen mit einem iPad durch die Gegend gelaufen sind.
00:22:19: Das heißt das Gefühl der Arbeiter war Aha da ist wohl der Wohlstand ausgebrochen.
00:22:25: Die haben alle iPads.
00:22:27: Warum krieg ich davon nichts ab?
00:22:31: Dass das unterm Strich aber eine Sparmaßnahme war weil die Verantwortlichen direkt draußen auf der Baustelle in ihren iPads Punkte verändern konnten Dinge sofort irgendwie auf die Baustelle bringen konnten, sodass die Maschine, die nebenan gearbeitet hat in Echtzeit darauf reagieren konnte.
00:22:49: Man also nicht erst sagen musste hier erstmal stoppen wir müssen das umplanen und dann geht man zurück ins Büro und muss das besprechen und dann muss man das zeichnen und dann muß man das wieder freigeben und pipa pro.
00:23:01: Das heißt unter dem Strich konnte man die ganzen großen Plotter abschaffen man hatten Haufen Zeit gespart ist das aber halt eine Information, die nie bei den Leuten, die mit der Schaufel in der Hand am Graben stehen angekommen.
00:23:16: Und dann war für mich eigentlich logisch, man muss diese Informationen einfach an die Menschen bringen und das machst du indem Du ihn davon erzählst!
00:23:27: Jetzt hast Du natürlich nicht die Möglichkeit jede Woche die gesamte Firma zusammenzuziehen und ein Meeting zu machen, davon abgesehen dass das wieder ein Haufen Zeit bindet von allen die da sein müssen dass das meistens auch irgendwie deutlich komprimierter sein muss, damit es nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt.
00:23:45: Dadurch natürlich auch wieder ein Haufen Informationen hinten runterfallen und die Alternative dazu ist die klassische Rundmehl, E-Mail.
00:23:54: Keiner liest!
00:23:56: Die erstens keiner liest?
00:23:58: Gerade bei dem Beispiel wieder jemanden der auf der Baustelle arbeitet.
00:24:03: Wann soll er sich denn hinsetzen und noch eine E-mail lesen?
00:24:06: Wann macht er
00:24:06: das?!
00:24:07: Und Text ist geduldig.
00:24:11: Jeder hat das bestimmt schon mal selber erlebt, der Text klingt nach der Stimmung in der du gerade selber bist.
00:24:19: Wenn du gerade selbst genervt und am Limit bist dann liest sich jede E-Mail wie ein Vorwurf einfach auch schlecht.
00:24:28: Wenn du gerade auf Wolke sieben bist und alles ist toll und rosa rot, dann kann dir noch jemand sowas doofes wie möglich schreiben.
00:24:35: Du wirst trotzdem irgendwie das positiv interpretieren.
00:24:37: Das heißt die eigene Wahrnehmung ist was den Text betrifft enorm wichtig.
00:24:43: Deswegen sind diese Zwischen in Zeilen Kommunikation gefährlich Weil auch da kann wieder mit schwingen.
00:24:51: wenn ich jetzt wieder das Gefühl habe die da oben machen Sie Taschen voll Und Ich muss es ausbaden dann kann er noch so oft drin stehen, dass das eine Sparmaßnahme ist und kein Wohlstand.
00:25:03: Dann werde ich das für mich trotzdem so interpretieren, dass sich sagen können naja man hätte mir ja auch einen effizienteren Bagger geben können.
00:25:10: So dummes Beispiel.
00:25:12: Nur um irgendwelche Bilder zu malen.
00:25:15: Und was das aushebelt ist die Stimme weil die Stimme ist das Persönlichste was wir haben Natürlich in Kombination mit Mimik und G-Stick.
00:25:28: auch noch mal wichtig, aber die Stimme an sich wird von uns Menschen sehr intuitiv benutzt.
00:25:35: Wenn man jetzt nicht wirklich enorm trainiert ist etwas zu formulieren wie man etwas formuliert dann merkt man sofort was gekünstelt ist ob irgendwas gestellt ist oder nichts echtes?
00:25:51: Da war dann halt eben um den Bogen zu schlagen.
00:25:53: zurück, zu dem Freund der Unternehmensberater ist die Idee für ein großes Automobilunternehmen genau das zu schaffen indem wir die Geschäftsführer in einem Podcast zu Wort kommen lassen.
00:26:08: In einem sehr ungezwungenen Gespräch so wie wir das auch machen also jetzt nicht mit großartig sie und herso und so.
00:26:14: und nun sagen Sie doch mal so wie sich diese Leute normalerweise in Interviews präsentieren würden.
00:26:23: Übrigens auch, wenn man sagt, okay, wir hätten ja auch ein Video machen können.
00:26:26: Auch das muss bindet wieder Zeit und Podcast kannst du einfach nebenher hören.
00:26:29: Audio hörst du nebenbei!
00:26:31: Und das Spannende ist dadurch dass es in dem Fall ich als externer mit dabei war konnte ich ganz anders an die Sache rangehen.
00:26:40: heißt also der ganze Fachterminus der da ist wird von mir komplett eliminiert weil Ich bin derjenige der in Anführungszeichen die doofen Fragen stellen kann Wenn du in einer Meeting mit deinem Chef sitzt und der erzählt dir irgendwas von Stake Holdern, dann wirst Du den nicht fragen.
00:26:59: Entschuldigung was ist ein Stakeholder?
00:27:02: Wer die diesen Terminus kennt, der weiß dann was gemeint ist.
00:27:05: und alle anderen denken sich dann, wer hält jetzt Wessenstake und warum... Also es wird im Kontext ja schon immer irgendwie klar.
00:27:14: aber das wirklich hier?
00:27:15: man sagt, Entschuligung!
00:27:16: Was bedeutet das denn jetzt eigentlich auch dass wir einfach ein plakatives Beispiel Das kann alles mögliche sein.
00:27:24: Und da kann ich natürlich fragen, Entschuldigung!
00:27:26: Ich bin nicht vom Fach.
00:27:27: Erzähl mir doch mal was bedeutet das?
00:27:29: Was ist das in unserem Kontext?
00:27:31: und dann wird die Sprache deutlich einfacher und man kommt so ein bisschen ins Plaudern und plötzlich erlebst du deinen Vorgesetzten, deine Vorgesetzte als Mensch wie sie etwas erzählen.
00:27:44: und wenn Sie dann erzählen ja wir haben halt gerade die und die Herausforderung, dann merkst Du sofort wo der Schuh drückt die selber halt Probleme haben und wo die teilweise wirklich nicht wissen, wie sie mit dieser Situation umgehen können.
00:27:58: Und sollen damit sie trotzdem weiter ihre Mitarbeitenden einfach zum einen bei der Laune halten, bei der Stange halten aber auch weiter beschäftigen können dass das ein Struggle ist.
00:28:13: Die Erfahrungen die wir dabei gemacht haben sind richtig klasse!
00:28:18: Der Aufwand vor allem für die Leute ist minimal.
00:28:23: Gerade so ein Geschäftsführer hat natürlich vor allem eins nicht und das ist Zeit, wenn ich dann quasi aber die Moderation übernehme oder Vorbereiter sage mal mit der Assistenz wir wissen quasi auf welche Themen wir hinaus wollen wo der Schuh drückt.
00:28:38: Die Geschäftsführer-Abteilungsleiter die wissen worum es geht Die müssen sich da nicht drauf vorbereiten.
00:28:43: Und dann kann ich denen die Fragen stellen und dann sagt man keine Ahnung, wir machen zwanzig Minuten... ...und dann dauert das insgesamt für die eine halbe Stunde.
00:28:50: Da kommen sie dann dahin, setzen sich an das Mikrofon was schon alles vorbereitet ist.
00:28:54: Quatsch mit mir zehn Minuten, zwanzzig Minuten oder dreißig Minuten vielleicht!
00:28:57: Und dann gehen die wieder ihrer Bahn.
00:29:00: Aber was am Ende daraus wird und dass wirklich jeder während der Arbeit auf dem Weg zur Arbeit, auf den Weg nach Hause die Vorgesetzten dabei hören kann, was der aktuelle Stand der Dinge ist und wie sich etwas entwickelt.
00:29:12: Und was das Ziel des Ganzen ist?
00:29:15: Und eben nicht nur das, was von den Leuten verlangt wird, sondern auch was für Chancen mit sich bringt!
00:29:23: Das sind einfach sehr, sehr wertvolle Informationen, die sonst halt gerne untergehen.
00:29:28: Es war eine sehr lange Antwort auf deine kurze Frage.
00:29:32: Du hast sehr viele weitere Fragen schon damit auch eliminiert.
00:29:35: Alles gut alles fein.
00:29:38: Also da rennst du bei mir wirklich alle Türen ein, das finde ich sehr schön.
00:29:47: Das ist jetzt die eine Seite was du gerade so dargestellt hast sozusagen die Seite von Geschäftsführer.
00:29:51: es geht vom zeitlichen Rahmen erstes einigermaßen auch so dieser von der Terminologie wie man damit umgeht also sprich dann auch diese Sprache entsprechend auf ein anderes Niveau kommt.
00:30:03: Hast du dann auch da mitbekommen, so die andere Seite?
00:30:05: Also sprich dann von den Mitarbeitern hast du doch mal was mitbekommen wie das dann angenommen wurde.
00:30:10: Was hat sich daraus entwickelt?
00:30:11: also war es sozusagen diese Mühe wert.
00:30:14: oder ja, hast du da auch Stimme dazu gehört?
00:30:19: Ja also das ist natürlich immer ein bisschen schwierig dann quasi von der Belegschaft irgendwelches Feedback zu bekommen weil ich ja extern bin.
00:30:27: Was als Indiz dafür immer ganz gut herhält sind natürlich Abrufzahlen.
00:30:32: Um den technischen Rahmen dann nochmal ganz kurz abzuholen, das ist natürlich jetzt keine öffentlich zugänglichen Podcasts die man einfach jeder anhören kann.
00:30:41: Es ist mit einer Zugangsbeschränkung,
00:30:43: d.h.,
00:30:43: man braucht einen Passwort um sich das anzuhören.
00:30:47: Grundsätzlich abgesehen davon würde ich sowieso nichts in einem Podcast erzählen was ich nicht auch in einer E-Mail schreiben würde weil beides lässt sich weiterleiten.
00:30:56: völlig logisch aber... Abrufzahlen lassen sich natürlich trotzdem anschauen und wenn ich bei einem Unternehmen das Zwei Hundert Fünfzig Beschäftigte hat abruf zahlen von etwa vierhundert sehr.
00:31:11: Das heißt, da wird es natürlich quasi jedes Mal gezählt, wenn sich jemand dieses Ding runter lädt und das abspielt vielleicht hat er nur fünf Minuten gehört hört am nächsten Tag die nächsten fünf Minuten, dann zählt das natürlich schon als zweimal.
00:31:26: Das muss man ein bisschen richtig interpretieren aber die Häufigkeit der Abrufe lässt schon darauf schließen dass es ein Medium ist, das sehr gut genutzt wird und in den meisten Fällen sind auch Feedback Kanäle mit implementiert.
00:31:42: Das heißt wir haben eine Möglichkeit gerade bei dem Unternehmen von dem ich erzählt habe von einem Automobilunternehmen Die haben QR-Codes zu verschiedenen Themen und da kann man dann quasi auch anonymisiert einfach seine Fragen stellen.
00:31:57: Und die Vorgesetzten antworten dann doch auf, die gehen dann auf diese Themen ein in den Podcasts.
00:32:04: Und das scheint sehr gut zu funktionieren.
00:32:06: Und so konnte da auch einiges an Frust aus der Sache rausgenommen werden, Druck aus der Sachen herausgenommen werden und dann auch wirklich ich sag mal so dass das Miteinander ist da deutlich besser gewachsen Flachere Hierarchien, was zumindest die Informationspolitik betrifft.
00:32:25: Das einfach alle das Gefühl haben sie sind auf dem gleichen Stand.
00:32:29: Darf ich noch mal ganz kurz nachfragen von dem Prozess her?
00:32:32: Also das heißt es gibt sozusagen QR-Codes und dann kann ich als Mitarbeiter den QR Code abscannen, da kann ich eine Frage stellen also irgendwo wo bei mir jetzt gerade der Schuh drückt also anonymisiert.
00:32:44: Ich drück's mal so, ich kann einen vom Leder lassen ohne dass mir gleich gekündigt wird sozusagen.
00:32:49: Jetzt mal hart ausgedrückt also es bleibt da wahrscheinlich auch alles immer noch im Rahmen.
00:32:53: das heißt also ein... Es gibt also dann da auch dann Stoff sozusagen von den Mitarbeitern.
00:33:00: also sprich einfach was die mit beschäftigt ja?
00:33:03: Also das heißt was die... Ich drücke mal anders aus offene Punkte ungeklärte Dinge sind immer Dinge die mich davon abhalten und vernünftigen Job zu machen.
00:33:13: Das ist jetzt nicht, weil die das bewusst schlechten Job machen.
00:33:17: Nein!
00:33:17: Sondern Dinge, die mich beschäftigen als Mitarbeiter, wo ich meine Haltung und meine Meinung habe dazu – das beschäftigt mich einfach.
00:33:26: Ich bin nicht ganz so sehr fokussiert auf meine Arbeit, weil es belastet auch gewissermaßen.
00:33:32: In dem Moment, wenn ich das zum besten gebe, sprich dann nur ausschreibe entsprechend mit bearbeitet wird.
00:33:43: Dann hat das natürlich dann, gewinnt es natürlich eine ganz andere Dynamik im Unternehmen wenn da natürlich auch dann entsprechender Gebrauch dann davon gemacht wird.
00:33:51: also ich finde es großartig.
00:33:53: von der Idee und von den Gedanken finde ich das wirklich mega.
00:33:57: Also Ich denke für Unternehmen mit zehn Mann ist das wahrscheinlich weniger interessant.
00:34:02: aber was würdest du sagen ab wie viel man wäre so etwas?
00:34:06: Ja, dass mal das ist ein schlimmer Unternehmer sich da sowas mal überlegen.
00:34:10: Dass wir so was machen.
00:34:12: Da habe ich mit tatsächlich nochmal Gedanken gemacht in letzter Zeit wo ich sagen würde Wo der sinnvoll ist?
00:34:20: Ich hab früher immer gesagt zu ab fünfzig Würde ich sagen es ist sinnvoll Bin ich mittlerweile aber schon wieder abgekommen davon.
00:34:28: Ich sage mittlerweile Es ist dann sinnvoll wenn du nicht die Möglichkeit hast deine Mitarbeitenden einmal die Woche persönlich zu sehen.
00:34:38: Dann können das auch zehn sein, keine Ahnung.
00:34:40: vielleicht hast du ein Unternehmen dass viele Außendienstler hat die bundesweit unterwegs sind an die du nicht rankommst.
00:34:47: da kannst du natürlich dann dein Meeting machen und dir irgendwie einberufen.
00:34:50: aber es kann natürlich auch einfach wenn sich Dinge schnell ändern.
00:34:55: Kann das interessant sein?
00:34:56: Und es muss noch nicht mal nur sein, wenn ich jetzt wirklich nur meine eigenen Mitarbeiter erreichen möchte.
00:35:02: Vielleicht sind es auch Subunternehmer von irgendwelchen... Keine Ahnung!
00:35:09: Also mein Lieblingsbeispiel ist da immer der Steuerberater.
00:35:11: Der schickt mir jeden Monat einen Mandantenbrief.
00:35:14: den lese ich nie durch.
00:35:15: Wenn dann die überschriften ob mich irgendwas davon betrifft und ja unterm Strich wären dann vielleicht doch auch interessante Informationen dabei gewesen.
00:35:24: Wenn ihr das Ganze sozusagen als Audio Update machen würde, dass ich mir nebenher anhören kann in einfacher Sprache so dass ich es auch verstehe ohne Steuerberater Deutsch zu kennen wäre das natürlich eine Erleichterung und genauso kann man das natürlich da auch einsetzen.
00:35:40: Das sind ja.
00:35:43: also.
00:35:43: ich glaube je komplexer das Umfeld ist indem man oder je erklärungsbedürftiger das umfeld ist, indem man sich bewegt desto schneller lohnt sich das, dieses Thema anzugehen.
00:35:56: Dein jetzt mal ganz kurz Feedback kommen dann da viele Fragen rein aber wahrscheinlich am Anfang viel von so Mitarbeitern.
00:36:05: oder wie hast du das irgendwie auch schon in Erfahrung damit gemacht?
00:36:10: Das muss man ein bisschen steuern.
00:36:12: also klar ist es im ersten Moment eine Art Kummerkasten wo jeder wie Du schon sagst ein bisschen sein Frust los werden kann.
00:36:21: Da geht es aber so ein bisschen drum, dann auch mal zu schauen wie kann man das weiterentwickeln.
00:36:27: Wir hatten beispielsweise so einen Thema da ging's um eine Versandabwicklung und dann hatte jemand geschrieben gehabt ja ist alles schön und gut Aber wenn die und die Kombination an Bestellungen zusammenkommt Dann muss ich von einer Seite des Lagers zum anderen Seite des lager laufen finde ich kacke So und da muss man dann die leute hinkriegen.
00:36:52: dazu so wie könnte man es verbessern.
00:36:54: Und sehr, sehr häufig ist das ja so dass Dass man einfach abläufe so annimmt und dann sagt okay so muss ich das machen.
00:37:03: So wurde mir mit mir das vorgeschrieben das zu tun.
00:37:07: wenn Ich jetzt aber merke ich habe die Chance Das für mich positiv zu beeinflussen, so dass wenn genau diese Bestellkombination kommt ich das optimiert bekomme und es mich dann nicht mehr nervt.
00:37:21: Und ich nicht jedes Mal, wenn diese Bestellung reinkommt schon mit den Augen rollen muss.
00:37:26: Dann habe ich mehr Spaß an der Arbeit und dann hab' ich auch das Gefühl... Ich kann was Positives dazu beitragen und das wiederum fördert das Wir-Gefühl dass wir eine Firma sind in der wir gemeinsam das Ziel haben was möglichst Cooles auf die Beine zu stellen ein gutes Produkt ne tolle Dienstleistungen und einfach auch Spaß dabei und Freude dabei zu haben.
00:37:46: Und eben so wenig Frust wie möglich, klar hat man mal seinen schlechten Tag und manchmal nervt es irgendwas und Dinge passieren einfach und auf nicht jeden Wunsch kann man eingehen.
00:37:56: wenn ich jetzt sage okay Ich möchte gerne die zwei Produkte nebeneinander im Regal haben weil das für mich die Laufwege reduziert dann muss sich aber halt auch sehen dass deswegen vielleicht ein anderer Kollege noch einen viel weiteren Weg hätte der den weg gehen muss oder whatever.
00:38:13: Das sind dann aber eben so Kommunikationssachen und wenn ich dann weiß, als Vorgesetzter es gibt diesen diesen Pain den meine Mitarbeitenden haben Dann kann ich das erklären warum das so ist.
00:38:25: Und wenn die Leute das dann verstehen, dann sind sie okay habe ich verstanden dass und das ist der Hintergrund Aber Wenn man das so machen würde dann hätten beide Kollegen weniger zu tun würde unterm Strich allen des Leben leichter machen das heißt die Leute nicht einfach nur so stumpf am Band ihr Job machen zu lassen, sondern als kreativen Teil des Unternehmens mit einzubeziehen.
00:38:50: Das ist glaube ich für eine Unternehnensentwicklung und auch für die Verbesserung der Kommunikation und unterm Strich dann auch der Organisation echt hilfreich.
00:39:01: Ich sehe eigentlich hier zwei ganz, ganz wesentliche Punkte.
00:39:07: zum einen in der Führungsebene überlegt man sich, was kann man verbessern?
00:39:15: Einfach an dieser Stelle nehme ich ja sozusagen dann die Mitarbeiter mit in diesen Entscheidungsprozessen.
00:39:20: oftmals können sie mir schon ganz genau sagen.
00:39:23: Was anders besser effektiver gestaltet werden kann.
00:39:29: Oftmals können die das.
00:39:30: Das ist das eine.
00:39:32: Das andere, was auch sehe an dieser Vorgehensweise.
00:39:41: Ich drück's mal so aus, wenn ich jetzt als Führungskraft komme in Unternehmen und ich möchte die Abläufe etwas verbessern.
00:39:48: Und ich gehe hin und sage so Leute, ab morgen wird es so gemacht wie groß ist die Wahrscheinlichkeit?
00:39:55: Wenn ich das so steuer dass es dann auch entsprechend umgesetzt wird Dann wirds vielleicht umgesetzt aber dann ist es ja noch lange nicht dass es gelebt wird.
00:40:03: Es kann oftmals sein kontrolliere und korrigiere, dass es dann irgendwann mal in den alten... ich drück's jetzt mal aus in einen alten Schlendrian wieder reingeht.
00:40:12: Wenn jetzt aber ich das so mache wie du das gerade geschildert hast?
00:40:16: Und nicht nehmen wir sozusagen denn diese Impulse von den Mitarbeitern.
00:40:21: Das ist meine Erfahrung die ich so ganz genau eins zu eins gemacht habe.
00:40:25: Ich sozusagen nehme Einen Impuls von den Mitarbeiter wie was anders gestaltet werden kann.
00:40:30: wenn zum Beispiel Wie fühlt sich das wohl für den Mitarbeiter an?
00:40:35: Das Beispiel, der bringt jetzt eine Idee mit diesen Kisten zum Beispiel.
00:40:41: Und die Laufwege werden dadurch dann verkürzt.
00:40:43: Wie fühlst er sich in dem Moment wenn er etwas zum Besten gegeben hat?
00:40:46: Es wurde umgesetzt und es hat sich da durch etwas verbessert.
00:40:52: Das ist der eine Punkt.
00:40:53: also sprich wie fühlt der Mitarbeiter.
00:40:55: Der andere Punkt ist aber auch der Wenn zum Beispiel nicht jeder Mensch, nicht jede Mitarbeiter hat den gleichen Sinn für Ordnung und Sauberkeit.
00:41:05: Ich drück das mal so vorsichtig aus ja?
00:41:07: Und wie wird jetzt dieser Mitarbeiter wenn es auf einmal ein anderer Mitarbeiter kommt und sage jetzt mal dass dieses das was jetzt dort seine Idee praktisch topediert oder einfach ich sag jetzt mal nicht so lebt praktisch damals gesagt hat, so wollte ich das ganz gerne haben.
00:41:25: Dann haben wir es viel einfacher.
00:41:27: Sprich wenn es dann nicht jeder macht wie er sich das damals gedacht hat, dann wird er dafür kämpfen.
00:41:33: Dann wird er demjenigen sagen du also hör mal ja so war das nicht gedacht.
00:41:36: Das müssen wir so und so machen.
00:41:38: was glaubst du wenn es jeder so macht?
00:41:39: Das heißt diese Person deren Idee umgesetzt wurde steht ganz anders auch in fortlaufenden, ich sage jetzt mal im nachhaltigen Prozess ganz anders dahinter.
00:41:50: Ja der steht da hinter kämpft auch dafür.
00:41:53: Das ist so meine Erfahrung, die ich gemacht habe.
00:41:55: wenn ich sozusagen Impulse nehme mich auf von den Mitarbeitern setze das um im Unternehmen dann also ich drücke es mal so aus, da kann ich mich als Unternehmer nur noch zurücklehnen und dann sage jetzt mal genießen weil dann läuft es dann auch ja dass machen dann praktisch denn die Mitarbeiter unter sich dann entsprechend aus.
00:42:13: Also deswegen finde ich das ein wirklich wertvoller Aspekt.
00:42:16: Auf jeden Fall und ich mache auch die Erfahrungen Egal wo du bist, die Leute wollen ja gerne einen guten Job machen.
00:42:24: Und das wird meistens dann eben zu einem stupiden zero acht fünfzehn nine to five.
00:42:29: ich quäle mich morgens zur Arbeit und freue mich nur bis ich endlich Feierabend habe weil halt irgendwas da ist was mir die arbeit verleitet irgendwie wo ich gegen irgendwelche Frustrationen ankämpfen muss und irgendwas machen muss, wo ich eigentlich gar keine Lust drauf habe.
00:42:48: Wenn es ein grundsätzliches Problem ist dann sollte man über die Berufswahl nachdenken.
00:42:52: aber ich glaube dass jedes Unternehmen das Potenzial hat Leute zu beschäftigen, die wirklich Bock darauf haben das zu machen was sie da tun.
00:43:05: Definitiv und ich das ist auch immer so meine meine absolute Überzeugung.
00:43:10: wenn jetzt zum Beispiel, ich bei meiner Arbeit.
00:43:12: Ich erkenne einen Sinn dahinter.
00:43:16: Dann stehe ich ganz anders zu meiner Arbeit dann habe ich ganz andere Haltung zu meiner arbeit.
00:43:20: Wenn ich das nicht habe gebe ich dort so ein Prozent recht.
00:43:23: da bin ich wirklich so derjenige.
00:43:25: oder was es sich ab acht Uhr auf die Uhr guckt so nach dem Motto Herrlas Abendwärme besten vor den Frühstück noch.
00:43:31: ja dass kann's nichts sein.
00:43:32: Es ist nicht.
00:43:33: Ich sag jetzt mal Lebensinhalt, das kann keine Freude machen.
00:43:37: Wenn man sich dann überlegt okay... Das mache ich jetzt ein Miss zur Rente ja?
00:43:40: Das tut dann so ein bisschen weh an der Stelle absolut.
00:43:44: Ich bin hier auf jeden Fall wirklich klasse an dieser Stelle.
00:43:50: Jetzt frage ich mal direkt wie wenn ich das jetzt umsetzen möchte bei mir im Unternehmen also egal wie groß oder klein aber ich sehe es einfach so praktisch aufgrund dem was du so ausgeführt hast Was brauche ich denn dazu?
00:44:04: Also wie sieht es aus, also wie würde jetzt zum Beispiel wenn jetzt jemand zu dir kommt so Ich bin jetzt Unternehmer.
00:44:08: Ich habe jetzt zum Beispiel dreißig Mann oder vierzig Mann, oder zwanzig Mann.
00:44:12: Oder ich habe einfach so zu sagen... ...ich möchte ganz gerne eine hausinterne andere Kommunikation herstellen zu meinen Mitarbeitern.
00:44:21: Eine andere Nähe aufbauen zu meinen Mitarbeiter.
00:44:25: Was ja auch sich widerspiegelt in vielerlei Hinsicht nicht nur im Innenverhältnis sondern Kann man sehr gut vorstellen, dass zum Beispiel wie sprechen dann die Mitarbeiter über dieses Unternehmen?
00:44:38: ja wo sie so mitgenommen werden.
00:44:40: Wo Sie so informiert werden, wo Sie so mit Bestandteil werden für diesen gesamten Prozess?
00:44:49: Ja ich habe es jetzt bewusst ausgelassen Veränderungsprozess einfach nur dieser Prozess diese einfach.
00:44:55: Ich werde mitgenommen wenn etwas internes sich tut etwas verändert etwas beschlossen wird oder wie auch immer.
00:45:03: Das ist natürlich auch etwas, ein Punkt wo ich jetzt so sehe dass wie sprechen diese Mitarbeiter zu Hause am Tisch wenn sie über das Unternehmen sprechen.
00:45:13: Wie sprechen Sie draußen?
00:45:15: Ich sage jetzt mal am Stammtisch mit Freunden wenn sie irgendwo unterwegs sind oder wie sprechen Auszubildende auf dem Schulhof über dieses Unternehmen wo sie so auf diese Art und Weise mitgenommen werden in diesen gesamten Prozess.
00:45:30: und das finde hat auch so etwas mit drück ich mich jetzt aus mit attraktivität zu tun für das unternehmen was er dann auch anziehend ist ja.
00:45:39: So nach dem motto ist es eine gewisse anerkennung.
00:45:44: also sprich, man fühlt sich dann auch ich sag jetzt mal anerkannt dass es gibt es einen sinn für mich.
00:45:50: Ich fühle mich dann wohl da drin in diesem Unternehmen.
00:45:52: ich werde abgeholt ich werde informiert und das ist so etwas.
00:45:57: Ja, es interessiert doch sowieso kein was mit uns da unten wie wir arbeiten oder so.
00:46:02: Was ja auf einmal gewinnt das ganze eine ganz andere.
00:46:06: Eine ganz andere gestalten das Ganze an dieses Miteinander.
00:46:10: Dann kann man auch wirklich dann von einem miteinander sprechen.
00:46:12: also heißt dass wird er denn echt ein Punkt sein wo ich mir sehr gut vorstellen kann dass dann auch die Mitarbeiter ganz gut über dieses Unternehmen und über diesen Chef sprechen.
00:46:22: also spricht dann auch zum Magnet werden für weitere Mitarbeiter.
00:46:27: Das sitzt nun mal so am Rande.
00:46:29: Aber jetzt nochmal ganz kurz, wie könnte ich mir das denn vorstellen?
00:46:32: Ich interessiere mich als Unternehmer dafür, Manu was muss ich tun?
00:46:37: Also sprich... Wie sieht das Ganze dann aus?
00:46:41: Diese Arbeit, wie baust du das auf?
00:46:44: Was brauchst du an der Quippe...?
00:46:45: Keine Ahnung!
00:46:45: Kannst du da etwas dazu sagen?
00:46:47: Wie hast Du es da gemacht?
00:46:49: Also dass ist auch tatsächlich relativ überschaubar.
00:46:53: natürlich erstmal ein Kennenlerngespräch in irgendeiner Form wichtig ist.
00:46:57: Ein Gefühl dafür zu bekommen, wo drückt der Schuh?
00:47:02: Wenn jetzt nicht ohnehin vielleicht schon irgendeine Art von Beratung vor Ort ist – sehr häufig haben solche Unternehmen schon Fachleute wie dich beispielsweise irgendwie an der Hand.
00:47:13: die sind sich dessen bewusst, dass irgendwas zu tun ist Dann kann ich mich natürlich da relativ einfach draufsetzen und dann quasi mit dem jeweiligen Berater Hand in Hand arbeiten.
00:47:24: Wenn das noch nicht vorhanden wäre, müsste man sich einmal zusammensetzen und ordentlich Gedanken machen und Konzept erarbeiten.
00:47:31: was möchte man transportieren wie möchte man das kommunizieren usw.
00:47:35: und sofort.
00:47:36: Und wenn das einmal gemacht ist, dann ist es echt überschaubar.
00:47:40: Ich habe einen sehr einfaches Set an Technik zusammengestellt.
00:47:45: Das besteht im Wesentlichen aus einem Mikrofon und einem Kopfhörer, wobei selbst der Kopfhörer könnte man sich auch noch sparen wenn man das nicht möchte und das ist vom finanziellen Aufwand selberschaubar.
00:48:00: Und dann ist halt eben nur noch die Frage wie häufig möchte man so eine Folge aufnehmen und wie lang soll jeweils sein?
00:48:08: Und dann ist es schlussendlich der Zeitaufwand, wie schon gesagt für den Kunden sehr gering.
00:48:15: Ich kümmer mich dann um alles andere heißt also Aufnahme, Bearbeitungen das kann man als Videopodcast selbst machen wenn man wollen würde wobei ich neun und neunzig Prozent der Leute hören Podcasts deswegen weiß ich nicht ob man denen den Aufwand wirklich betreiben muss.
00:48:32: in diesem Kontext Uploads Feedback, was Abrufzahlen etc.
00:48:38: betrifft?
00:48:39: Das sind dann alles so Sachen.
00:48:41: die sind dann relativ schnell überschaubar auch darzustellen und ich hatte ein Gespräch mit eben von dieser Automobilfirma mit der jeweils zuständigen Abteilungsleiterin, die das quasi unter den Fittichen hat.
00:49:05: lohnt sich das denn überhaupt?
00:49:07: Also hast du das Gefühl, dass ich das lohnt und man das machen sollte.
00:49:11: Und sie sagte unbedingt!
00:49:13: Das Problem ist, dass solche Sachen, dass Kommunikationsgeschichten meistens als nice to have und on top irgendwie wahrgenommen werden und wenn dann die Hütte wieder brennt, ist es das erste was hinten runterfällt.
00:49:25: Ja muss jeder selber wissen und da hast du bestimmt eine andere Meinung dazu wie auch aber sie sagt dass es nicht so zu machen ist eigentlich viel, viel teurer.
00:49:35: Weil wenn du deinem Mitarbeitenden nicht mit nimmst und jeder nur wieder ein Dienst nach Vorschrift macht und die ganzen Fehler weiterzieht und die Optimierungen nicht anspricht, ist Unterstrich viel, viele Teurer als das was die Umsetzung von einem Podcast der betriebsintern läuft kosten würde.
00:49:56: Und da sprechen wir noch nicht von vierstelligen Summen irgendwie, sondern das ist wirklich überschaubar.
00:50:03: Kann ich jetzt nicht ganz pauschal sagen was eben wie gesagt immer sehr aufwandsabhängig ist.
00:50:07: aber auch Ich bin der einer der sagt hey ich bin Berater und ich kostete tausende von Euro pro Minute.
00:50:14: Ich bin kein Steuerberater oder Anwalt also auch ich bin in der Sicht Handwerker und setzte einfach mein Stundenlohn an und dann schauen wir am Ende wo wir rumkommen
00:50:25: Und wie sieht es dann aus?
00:50:26: Wir haben das schon ein paar Mal davon gesprochen, also das heißt dass ich da diese Abrufrate dann auch irgendwie mitteln kann.
00:50:34: Das heißt dann muss es ja irgendwie auch einen System geben.
00:50:37: Das heisst wo dann dieser Podcast da drauf ist... Wie kann ich mir das Ganze vorstellen?
00:50:41: Ist es so eine Software?
00:50:43: Wie funktioniert es?
00:50:46: Also im Prinzip wird das ähnlich gemacht wie bei stinknormalen Podcasts auch.
00:50:50: Es gibt eine Plattform der lade ich das hoch mit dem Unterschied, dass ich dort halt eben einstellen kann.
00:50:55: Dass dieser Link zu diesem Podcast nicht öffentlich ist sondern eben entweder Passwort gebunden ist oder sogar persönlich individualisiert.
00:51:04: Das heißt jeder Mitarbeiter müsste sich persönlich einen Profil erstellen mit seinem eigenen Passwort um auf diese Folgen zugreifen zu können.
00:51:12: Ist eine Variante finde ich es meistens ein Tick zu kompliziert Weil dann hast du die Leute, die sagen so brr dieses ganze moderne Technikzeug habe ich gar keine Lust drauf.
00:51:23: Die haste dann schon komplett verloren.
00:51:25: einmal ein Passwort einzugeben ist jetzt nicht ganz so.
00:51:29: Krass sage ich mal zumal man das quasi in dem jeweiligen Link direkt schon mit verbauen kann.
00:51:36: Das heißt der Mitarbeiter muss einfach einmal auf den link klicken.
00:51:40: Ich möchte das gerne abonnieren und ab dem Zeitpunkt bekommt er dann über die App, die ihr auf dem Smartphone habt.
00:51:48: Dann halt einfach eine Benachrichtigung.
00:51:50: Hey es gibt ne neue Folge!
00:51:51: Wenn jemand sagt ich hab kein Smartphone oder ich will keinen Smartphone... ...oder ich will keine App kann man das auch genauso gut einfach über die Webseite aufrufen.
00:51:59: da empfiehlt sich dann halt einfach trotzdem intern nochmal ganz kurzen Reminder Newsletter oder was auch immer man für Kommunikationstools nutzt zu sagen hier Neue Folge ist online hier drauf klicken los geht's und so lässt sich das ganze dann abrufen.
00:52:15: Ich hatte jetzt auch schon einen Kunden, für den war sehr, sehr hohe Geheimhaltung Priorität.
00:52:21: Die haben das dann aber quasi innerhalb ihrer eigenen Server komplett gehaustet.
00:52:26: Das heißt die haben in einem geschlossenen Bereich wo du nur drauf zugreifen kannst wenn du in der Firma bist weil sie halt mit relativ sensibler Themen sprechen wollten.
00:52:38: Klar gehöre dann sozusagen die Sicherheitsstufe sein muss.
00:52:42: größer ist natürlich auch so ein bisschen wieder die Hürde das dann auch am Ende abzurufen.
00:52:47: Aber wie ich schon gesagt, wenn man den Modus angeht, ich kommuniziere jetzt keine Quartalszahlen oder geheime Internas sondern halt einfach das was sich in einem internen Newsletter schreiben würde Dann kann ich das mit einem einfachen Passfortschutz machen, weil niemand sucht erst mal nach diesem Podcast.
00:53:10: und zweitens selbst wenn er ihn finden würde braucht es eben noch dieses komplexe Passwort um die Inhalte abrufen zu können.
00:53:17: Schlussendlich klar, wenn jemand den Link hat sagt hier guck mal lieber lieber Mitbewerber Das geht bei uns gerade intern ab dann kann der natürlich diesen link weiter leiten genauso wie E-Mail weiterleiten kann oder wir mit einem Notestracker in der Sakutasche, in einer Meeting sitzt und einfach alles mitzeichnet.
00:53:35: Also wer will kriegt alle Informationen extern.
00:53:41: Da gilt es natürlich auch so ein bisschen das Vertrauen dann dementsprechend in die Belegschaft zu haben dass das eben nicht passiert.
00:53:49: Oder halt eben dementsprechensensible auch mit den Inhalten einfach zu sein
00:53:53: Absolut.
00:53:54: Das heißt, unterstützt du also auch da drin spricht das ganze dann entsprechend aufzusetzen in diesem Podcast oder halt dass es dann auch das funktioniert?
00:54:04: Da kannst du dann so genauso mit unterstützen, dass praktisch auch hier keine Ahnung wie geht es.
00:54:09: Ich habe noch nie ein Podcast erstellt.
00:54:10: Wie muss ich das da hochladen?
00:54:11: Wie mache ich das ganze Passwort geschützt?
00:54:14: also... Ja, ich bin ja diesbezüglich, ich mache auch schon ein paar Podcasts, aber nicht jetzt das ganze passwortgeschützt.
00:54:21: Also da bin ich eine absolute Analphabet.
00:54:23: Also bräuchte jemand der mich da so bisschen dabei unterstützt und an die Hand nimmt.
00:54:27: Das heißt, das kannst Du ja auch Das leistest du auch?
00:54:30: Genau, mein Ziel ist sozusagen immer den Verantwortlichen so wenig Arbeit wie möglich zu machen und sich das wirklich nur auf das reine Gespräch reduziert.
00:54:41: Alles andere muss sich niemand darum kümmern – das mache alles ich bzw.
00:54:45: kümmere mich drum, dass es gemacht wird.
00:54:46: Ich habe da mittlerweile auch ein kleines Team im Hintergrund, die mir dann unter Umständen hier und da ein bisschen abnehmen.
00:54:53: Und selbstverständlich sind dann natürlich auch Verträge möglich mit Verschwiegenheitserklärung und PIPAPO, das ist alles völlig logisch.
00:55:00: Aber diesen ganzen Hassel, dass alles was dich ausbremst, was unnötig Zeit kostet und dann halt eben auch wieder Frust bedeutet weil du dich wieder erst mein Junges einarbeiten musst.
00:55:09: Das für mich kein Frust.
00:55:10: Für mich ist das Daily Business und dementsprechend kann ich das relativ schnell umsetzen und dann ist natürlich auch quasi das mit den Kosten überschaubar
00:55:21: Super Klasse, also das ist jetzt wirklich fand ich jetzt sehr gute Impulse.
00:55:27: Hat mir sehr gut gefallen und stellt sich natürlich dann für mich auch die Frage Ist es okay für dich?
00:55:33: Also wenn zum Beispiel ein Zuhörer, ja ein Unternehmer so auf die Idee kommt und sagt den Manu, der möchte ich mal ganz gerne mal kontaktieren Es ist okay für dich, dass ich praktisch dich dann da mal also in den Show Notes dann entsprechend mit erwähne.
00:55:48: Das praktisch einfach dann da keine Ahnung.
00:55:50: wie kann man dich denn erreichen?
00:55:51: über E-Mail oder über Telefon oder über deine Website?
00:55:54: Oder wie handhabst du das gerne?
00:55:56: Wie machst Du das?
00:55:57: Wie ist dann dieser Prozess wenn Dich jetzt jemand erreichen möchte?
00:56:00: Also am Einfachsten es ist tatsächlich einfach per E-mail Weil ich halt doch auch relativ viel unterwegs bin, ist mit Telefonen manchmal ein bisschen schwierig.
00:56:09: Und dass man quasi erstmal so ein ganz grobes Hallo Ich habe Interesse und lass uns mal einen Termin ausmachen und alles weitere dann im persönlichen Gespräch weil ich finde es ist auch enorm wichtig Dass man sich grün ist bei der Sache.
00:56:22: Es bringt nichts wenn ich auf jemanden treffe Der mit meiner Art nicht zurechtkommt oder andersrum.
00:56:29: also ich hatte auch schon Kunden wo ich sagen muss du ganz ehrlich Das ist nicht meine Kragenweite, das ist nicht mein Stil.
00:56:36: Da ging es jetzt in dem konkreten Fall sehr um Marketing, Netzwerkmarketing und ja hier größer schneller höher weiter und war eigentlich eher so als als interne Werbeveranstaltung gedacht und die Leute noch weiter zu buschen und wir schaffen da so ein Chakra und hier und da sowieso.
00:56:54: Ja könnte ich dir verkaufen aber ich weiß dass wir unterstrich keine Freunde werden, weil auch ich habe natürlich einen Anspruch daran an das was ich mache.
00:57:04: Das mit Freude zu tun und ich glaube dass merkt man halt eben auch im Endprodukt und deswegen finde ich das ganz spannend auch auch mit deiner Klientel.
00:57:14: also ich mag das Handwerkliche.
00:57:15: Ich komme ja ursprünglich eben auch so ein bisschen aus diesem Gebiet Hab selber sehr viel, auch eben mit Wohnmobilien und Autos und so Sachen zu tun.
00:57:25: Und ich mag das mit Leuten zusammenzuarbeiten die wirklich so wie sagt man so schön mit der Hand am Arm arbeiten.
00:57:33: Das finde ich sehr sympathisch schon sehr angenehm.
00:57:35: also falls jemand Interesse hat sehr gerne einfach mal eine kurze E-Mail rüber schicken und alles Weitere sieht man dann.
00:57:41: Okay, sehr gerne!
00:57:43: Klasse, also ich sage vielen Dank.
00:57:45: Apropos du hast ja dich kann man auch über Insta verfolgen und da findet man dich dann auch und kann hier ein bisschen so sehen Du bist natürlich sehr viel unterwegs gerade mit dem Thema Wohnmobil Und wo bist du jetzt gerade?
00:58:02: Wo steckst du denn jetzt auf dieser Welt?
00:58:05: Wo befindest du dich?
00:58:07: Im Moment bin ich im Norden Irlands unterwegs.
00:58:09: Hat ein bisschen damit zu tun, dass ich jetzt für einen Zeitraum von zwei Monaten keine Vororttermine hatte und ich gesagt habe den Rest meiner Arbeit kann ich quasi remote machen.
00:58:22: und deswegen habe ich gedacht Ich veränder mal den Ausblick aus dem Büro sozusagen
00:58:28: Das nenne ich jetzt mein schönen Ausblick doch hört sich sehr gut an Manu.
00:58:33: also vielen vielen Dank das du dich bereit erklärt hast, dass du die Zeit genommen hast diesen Podcast zu bereichern mit deinen Impulsen, deinen wertvollen Gedanken und auch diese Idee.
00:58:45: Mit diesem Podcast, dass Du einfach mal auch hier eine neue Möglichkeit in der neuen Art für Unternehmer, für Zuhörer einfach mal so dargestellt hast das man praktisch einen Podcast nicht nur im Außenverhältnis benutzt, um sich bzw.
00:59:03: das Produkt oder auch das Unternehmen dann darzustellen sondern auch noch diese andere Möglichkeit einfach mal so in Betracht zieht interne Kommunikation dazu verbessern und auch ja einfach dieses Miteinander dann dazustärken finde ich auf jeden Fall eine ganz klasse Idee.
00:59:21: Ich sage vielen Dank, ich wünsche dir noch einen schönen Aufenthalt.
00:59:24: In Nordirland kommen gesund wieder und ich freue mich wenn wir uns das nächste Mal wiedersehen, sei es in Familienkreis oder auch immer.
00:59:34: Mach's gut!
00:59:35: Bleibt gesund bis dahin.
00:59:37: Vielen vielen Dank für die Einladung.
00:59:39: Sehr gerne.