00:00:01: Im Unternehmeralltag wird der Gewinn oft leichtfertig verhindert.
00:00:04: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Podcast.
00:00:07: Gewinn ist kein Zufall, sondern das Ergebnis – das Ergebnis von
00:00:10: vielen Faktoren!
00:00:11: Wenn du Gewinnplaner bist oder es werden
00:00:13: willst….
00:00:14: …oder es einfach nur satt hast dass der Gewinn nur zufällig entsteht... ...dann bist Du hier genau richtig!
00:00:19: Dirk Schadow zeigt Dir die Faktore auf
00:00:22: wie Du mit
00:00:22: weniger Umsatz mehr Gewinnerwirtschaften kannst und das mit weniger Stress.
00:00:26: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt
00:00:28: gekommen
00:00:28: Jetzt beginnt dein nächstes Level.
00:00:31: Bleibt dran und lass uns gemeinsam den Weg zu deinem Erfolg gehen!
00:00:39: Ja, sehr breites Thema.
00:00:53: Ein Thema was jetzt nicht nur mit Rhetorik oder auf Rhetoric zu beschränken oder zu reduzieren ist sondern zur Rhetori bzw.
00:01:03: zur Führung gehört.
00:01:04: ja auch gute Führungen und da geht es dann auch darum wie Menschen die Führungspersönlichkeiten mit welchen Werkzeugen die arbeiten Und was auch gute Führung von schlechter Führungen ausmacht.
00:01:20: Da gibt es natürlich dann viele Hilfsmittel, die Unternehmen ganz gerne in Anspruch nehmen und dazu natürlich Personen dabei helfen solche Systeme zu implementieren.
00:01:36: Ich möchte mich mal so ausdrücken war schon in so vielen Unternehmen und ich habe noch nie, aber noch gar nie ein Unternehmen gesehen wo alles in Ordnung war.
00:01:48: Wo es überhaupt kein Platz nach oben gab sondern ist.
00:01:50: in jedem Unternehmen gibt es ja immer gewisse Ereibungspunkte wo Menschen aufeinandertreffen und ich sage an der Stelle das ist auch gut so und hoffentlich bleibt es auch so denn daraus entstehen natürlich dann auch immer neue Gedanken neue Möglichkeiten.
00:02:06: Und aus diesem Grund, weil mir das so wichtig ist dieses Thema und es wird auch nicht das letzte Mal sein, sage ich ganz ehrlich ja.
00:02:13: Das Thema Führung wird uns immer wieder mal begleiten.
00:02:17: der Podcast heißt gewinn ist kein Zufall sondern das Ergebnis von vielen vielen vielen Faktoren.
00:02:25: und ein wichtiger Faktor da ist natürlich auch der Führungs gute Führungen oder schlechte Führung, überhaupt Führungs-Persönlichkeiten.
00:02:34: Da gehört sehr vieles mit dazu und da habe ich heute einen für mich finde ich jetzt wirklich sehr interessanten Gast dabei den Daniel, Daniel Hermes, den ich in einem Netzwerk treffen habe.
00:02:48: Ich habe ihn kennengelernt und wir haben auch einige Zeit schon immer wieder mal uns dann getroffen und ausgetauscht.
00:02:54: Wir können hier an der Stelle viel voneinander lernen und es ist auch immer wieder erfrischend.
00:03:00: Und so kam natürlich dann irgendwann mal, entschuldigung aber das hat danach geschrien gesagt wir müssen ein Podcast zusammen machen.
00:03:06: ja weil er natürlich auch sehr ich sage jetzt mal mit seinen Inhalten und dem was er macht seine Arbeit nicht nur interessant ist sondern auch möchte ich jetzt mal sagen bereichernd ist bereichern für Unternehmen Und da dachte ich, es kann dann auch nicht schaden bzw.
00:03:21: ist dann auch sehr bereichernd für mich und meinen Podcast!
00:03:25: Deswegen darf ich heute den Daniel begrüßen.
00:03:28: Ich begrüße dich heute zu dem Podcast Thema Führung.
00:03:32: Freu mich, dass du zugestimmt hast, dass Du heute mit dabei bist.
00:03:36: Hallo und herzlich willkommen!
00:03:38: Grüße Dich!
00:03:39: Hallo Dirk, vielen Dank!
00:03:41: Ich muss schmunzeln und das hört sich wirklich gut an... den Punkt Bereicherung für ein Unternehmen.
00:03:48: Ich habe letztens noch mal überlegt, warum möchte ich... Warum durch Dinge und ich möchte eine Bereicherung sein?
00:03:54: Dass irgendjemand sagt oh das hat uns jetzt geholfen dass wir sind ein Stück weitergekommen.
00:03:59: Wir haben auf unserem Weg Probleme gelöst irgendwie sowas.
00:04:04: also bereicherung für für ein unternehmen.
00:04:06: vielen vielen dank für diese zusammenfassung.
00:04:08: ich freue mich sehr
00:04:09: doch ich mich auch Und ich bin auch sehr gespannt, was es dabei rauskommt.
00:04:14: Ich
00:04:15: auch!
00:04:16: Also wir fahren jetzt aber hier ins Thema einsteigen und das ist natürlich ganz wichtig.
00:04:20: Bitte, ganz kurz... Was machst du?
00:04:23: Warum machst du das ja?
00:04:25: Und wie kam's eigentlich dazu?
00:04:26: Wer bist Du eigentlich?
00:04:28: Ja, ganz Kurz.
00:04:31: Ich versuch´s mal.
00:04:33: Was ich interessant finde wenn ich so auf mein Geburtsjahr schaue, habe ich festgestellt, ich werde fünfundfünfzig dieses Jahr Und da ist schon irgendwie einige Zeit vergangen und dann habe ich noch mal weiter zurück berechnet.
00:04:47: Ich war tatsächlich siebzehn Jahre in einem Unternehmen, und ich bin jetzt seit siebzen Jahren selbstständig.
00:04:52: Also faszinierend dass das alles so funktioniert hat!
00:04:57: Ich war in einem Unternehmer mit der Geschäftsleitung als Einkaufsleiter in Asien unterwegs.
00:05:02: Ich hatte Personalverantwortung Ich war in einem Werkzeuggroßhandel und jedes Jahr war irgendwie anders.
00:05:09: Dinge passierten, neue Gegebenheiten... ...und ich habe viel gelernt über Führung oder wie es gut funktioniert, wie es auch vielleicht nicht funktioniert so Try and Error auch manchmal.
00:05:21: Irgendwann habe ich dann eine Coachesbildung angefangen beendet noch ein Trainerschein hinterher und immer weiter mich entwickelt Entspannungstechniken und systemische Weiterbildung.
00:05:31: Ich hab gerade keinen Überblick was ich alles so gemacht habe Und tatsächlich bin ich seit siebzehn Jahren selbstständig begleite Unternehmen und Menschen in Veränderungsprozessen, im Wachstum oder auch mal in Schrumpfungsphasen.
00:05:45: Ich bin auch tatsächlich stolz, dass ich immer noch da bin und immer noch selbstständiger bin gerade in der heutigen Zeit wo viele Jobs ja in Gefahr sind oder wo ich mit Menschen zu tun habe die eine Veränderung vor sich haben.
00:06:01: Das ist schön.
00:06:01: Ich habe jetzt mal ganz ehrlich, ich kenne viele Menschen und es gibt einige darunter die sagen also ich hab jetzt meine Schule, ich habe mein Studium, lass mich in Ruhe!
00:06:11: Ich möchte das nichts mehr lernen ja?
00:06:14: Ich möchte nicht mehr die Schulbank drücken.
00:06:15: Ich drück's erst einmal so aus.
00:06:17: Warum... wie kommst du denn dazu da noch solche Ausbildung zu machen?
00:06:21: Warum jetzt dich weiterzuentwickeln?
00:06:23: Es hat natürlich auch irgendwie einen Hintergrund oder beziehungsweise eine gewisse Motivation.
00:06:28: Was ist deine Motivations gewesen?
00:06:32: Ich stimme dir zu.
00:06:33: Nach der Schule war ich froh, dass ich dann Abi bestanden hatte und lernen irgendwie einen Haken dran machen konnte.
00:06:40: Und irgendwann kann man auch das Thema auf lebenslanges Lernen.
00:06:43: Das habe ich überhaupt nicht verstanden.
00:06:46: War ich auch kein Freund von, weil ich hatte irgendwie das Vergnügen im Kopf usw.
00:06:50: Irgendwann merkte ich natürlich es gibt eine Herausforderung, sei es im Beruf oder im Privaten.
00:06:55: Da muss ich mich darum kümmern.
00:06:59: der Wandel war, dass ich Lust hatte etwas zu lernen.
00:07:04: Also ich habe nie das Gefühl gehabt, ich muss jetzt dieses oder jenes lernen und ich muss das jetzt tun, sondern das war wie so ein Antrieb.
00:07:11: So Ich will!
00:07:12: Und das ist immer... Ich beschreibe das immer so wenn ich im Seminarraum stehe, nach vorne.
00:07:16: Ich werde es so nach vorne gezogen Wenn ich etwas muss, werde ich gedrückt von hinten.
00:07:21: Da muss man irgendwelche Kurse machen usw.
00:07:23: Aber bei mir war's tatsächlich so.
00:07:25: Ach hier, dieses Feld gibt es.
00:07:27: Schau ich mal rein.
00:07:28: GFK, Gewaltfreie Kommunikation habe ich mal gehört von.
00:07:31: Dann habe ich ein Hörbuch gehört und dann musste ich einen Seminar dazu machen.
00:07:36: Dann hab ich Professor Joachim Bauer gehört der über Neurobiologie spricht.
00:07:41: da habe ich mir alle Bücher reingezogen Und habt teilweise auch Dinge rausgeschrieben welche Romone, Gene angesteuert werden Welche zuerst.
00:07:51: und weil mich das so fasziniert hat Interessant war, ich wollte das dann mal in einem Seminar den Teilnehmern überstülpen und habe dann gemerkt die waren gar nicht mehr bei mir weil es so komplex war.
00:08:02: Ich bin ja kein Gentechniker oder so weiter.
00:08:05: und dann habe ich gemerkt okay das ist zu much.
00:08:07: Das kann ich so nicht verwenden sondern hab das so auf das Wesentliche reduziert.
00:08:11: Stress.
00:08:12: Stress ist ein wichtiger Punkt.
00:08:14: wie gehe ich mit Stress um?
00:08:15: Passte auch hervor.
00:08:16: und zum Thema Veränderung.
00:08:18: also bei mir kam wirklich ein Interesse und ich habe mich umgeschaut hat mich bewegt Und dann habe ich Dinge gesehen.
00:08:24: Dann musste ich da hingehen.
00:08:27: Ein Spruch fällt mir ein von meinem Trainer aus Bilder, Tom Andreas hier aus Köln.
00:08:32: Der sagt immer dem Gehenden legt sich der Weg unter die Füße.
00:08:37: Also viele Menschen wissen nicht was los ist.
00:08:40: also Unternehmen haben Probleme und bleiben irgendwie so an der Stelle stehen.
00:08:45: Da passiert aber nichts.
00:08:46: Also da passieren die gleiche Dinge wie gestern, also man kann auch sagen, gestern ist eine neunzigprozentige Kubie von vorgestern und so weiter.
00:08:54: Also jeder Tag ist irgendwie gleich wie Leben im Autopiloten.
00:08:58: Wenn wir uns aber bewegen und sei es nur ein Schritt, dann haben wir die Möglichkeit neue Dinge zu entdecken.
00:09:06: Steve Jobs hat mal in seiner Rede an der Stanford University gesagt, so rückblickend, connecting the dots ist sehr einfach.
00:09:14: Wenn man aber nach vorne blickt in seinem Leben dann machen manche Schritte keinen Sinn.
00:09:18: die sind dann außerhalb des radiuses Und man weiß gar nicht, bringt mir das jetzt irgendwas oder vielleicht auch nicht.
00:09:26: Aber wenn man es rückblickend macht, dann kann man sehen okay, das hat alles einen Sinn gegeben.
00:09:31: Er hat das so beschrieben mit, er hat Kaligafrikurs gemacht.
00:09:35: Der passt überhaupt nicht zu seinem IT-Software-System quasi.
00:09:40: Er erklärt es nachher damit dadurch dass er das gemacht hatte die ganzen Schriftarten im Windows und Apple Universum vorhanden sind.
00:09:50: Lassen wir mal so hin dahingestellt sein.
00:09:52: Aber die Idee finde ich gut, von wegen irgendwo im Außen könnte was Spannendes sein.
00:09:56: Das finde ich interessant.
00:09:59: Wie kam es dann eigentlich dazu?
00:10:00: Und wenn man gesagt hast du hast jetzt auch, ich sag jetzt mal Führungspositionen gehabt in Unternehmen Warum kam irgendwann mal so dieser Punkt, dass ihr gesagt hattest, jetzt gehe ich mal so in diese Beraterrolle rein?
00:10:12: Also das muss ja irgendwie auch etwas mit dir gemacht haben oder musste irgendwie auch eine Entscheidung bei dir gewesen sein.
00:10:18: Irgendwann mal in deinem Leben.
00:10:20: Also das Thema in dieser Selbstständigkeit ist natürlich auch immer mit einem gewissen Risiko verbunden.
00:10:25: Gehört auch eine Portion, wie ich das immer meine Mut mit dazu ja und dann muss man sich aber auch sicher eine gewisse Vorstellung davon gehabt haben.
00:10:37: Wie war es bei dir?
00:10:39: Tatsächlich, wenn ich zurückblicke habe.
00:10:41: Ich habe immer schon irgendwas mit Führung zu tun gehabt.
00:10:44: also connecting sie dort rückwärts irgendwo macht das ganze entsinn bis in die schulzeit.
00:10:49: ich hab bestimmt Mit meinem freund oder ich habe vorschläge gemacht wo war abends wegfahren so?
00:10:54: und das wurde dann irgendwie Weil keiner eine idee hatte wurde dass auch akzeptiert.
00:10:58: also das waren so leichte anfänge davon.
00:11:01: In der zwischenzeit gibt ihr vollkommen recht.
00:11:03: es gab phasen hätte man da mir gesagt, ich werde irgendwann selbstständig und bin nicht mehr in der Firma, wo ich monatlich Geld bekomme.
00:11:12: Hätte ich gesagt, das wird niemals passieren!
00:11:14: Ich brauche einfach meine Sicherheit, meine Struktur, meinen Rahmen... Und da war nicht so ganz einfach darüber hinwegzulängen.
00:11:23: Die Coachesbildung?
00:11:24: Ich wollte mal gucken was auf dem Markt war.
00:11:27: Da gab es einen Kurs, der war vier Tage lang.
00:11:29: Das war zum Anfang der Coachesbildung.
00:11:31: Da bin ich einfach mal hin Und das hat tatsächlich mein Leben verändert, weil es ging da um mich.
00:11:36: Es ging auch um meinen Kopf ist.
00:11:37: warum tue ich Dinge?
00:11:38: Warum tue Ich Dinge nicht die bewährte ich Dinge?
00:11:41: was passiert überhaupt in meinem Kopf?
00:11:43: jeder kennt das Eisberg Modell oben an der Oberfläche Bewusstsein restes Unterbewusstsein und das war sehr, sehr spannend damals einzutauchen.
00:11:52: Was ist denn bei mir los?
00:11:53: welche Glaubenssätze habe ich denn?
00:11:55: was triggert mich dann?
00:11:56: und so weiter.
00:11:57: also das fand ich sehr interessant.
00:12:00: Dann musste ich da auch irgendwie weiter bleiben.
00:12:02: weiterhin so interessant war.
00:12:03: Ich habe einen Teil der Ausbildung nach der anderen absolviert, aber nicht mit dem Aspekt ich will jetzt Berater Coach oder Trainer werden sondern ich wollte was über mich wissen und da war auch so ein.
00:12:15: wir haben eben drüber gesprochen warum mache ich bestimmte Weiterbildungen aus Bildung?
00:12:20: das war einfach interessant.
00:12:21: es ging um mich Es ging um Emotionalität.
00:12:24: Ich hab Mauern um mich herum Früher gebaut, jeder hat Mauern um sich.
00:12:29: Aber ich wollte da nicht hinter schauen.
00:12:32: was ja bei der Koalitionsbildung entdeckt habe ist Ja, da war ich, da waren mein Kern und das war... Ich hatte Angst davor in der Zwischenzeit so während der Ausbildungs viel mit Tränen Mit Beschäftigungen
00:12:44: usw.,
00:12:44: aber im Endeffekt bin ich so dankbar dass ich das erleben darf Dass ich mich sehen kann.
00:12:50: also ich hab mich durch ein Filter gesehen oder ich weiß gar nicht so durch eine Mauer Und es geht nicht darum, Mauern rumzureißen.
00:12:58: Es geht darum, authentisch zu sein oder sich gut zu fühlen und zufrieden zu sein.
00:13:05: In der Ausbildung war dann einfach der Wunsch da mehr zu erfahren.
00:13:11: Meine Frau und ich haben uns tatsächlich unser Leben angeschaut.
00:13:15: Dann haben wir beschlossen, bei ihr war noch ein Schritt ... ... hin zur Partnerschaft in der Kanzlei bei mir.
00:13:23: Ich war jetzt schon sehr, sehr Jahrzehnte... ...in einem Unternehmen und es war mal Zeit zu wechseln.
00:13:28: Und dann Coaches.
00:13:30: Bildung war quasi ein hilfreicher Punkt.
00:13:34: Dort habe ich auch in der Akademie noch weiter... gelernt, wie Unternehmensberatung funktioniert?
00:13:39: Was Führungskräfte Training ausmacht.
00:13:41: Welche Bestandteile es gibt.
00:13:43: Welcher Haltung vor allen Dingen auch notwendig ist.
00:13:46: Weil wenn ich ein Führungs- kräftetraining halte so dann muss eins klar sein dass ich auf jeden Fall die Führungen habe und nicht mich steuern lasse durch bestimmte Dinge.
00:13:56: Und das ist manchmal sehr anstrengend gerade wenn man am Anfang ist Wenn man sich die genötige Haltung oder die Wirkung hat.
00:14:04: Da sind wir auch beim Thema Führung.
00:14:08: Ich muss selber authentisch sein, ich muss irgendwie wie eine Führungskraft wirken und dieses Irgendwie ist halt so in mir verborgen.
00:14:15: Das ist ja nicht du gibst mir ein Buch oder da steht wie man es machen soll, ich kopiere das und dann mache ich das sondern das ist ja ne Ausstrahlung.
00:14:24: Das habe ich so in den Jahren gelernt und immer wieder verfeinert.
00:14:27: Und im Prinzip hab hier gerade schon angefangen, in der Schulzeit hatte ich auch eine gewisse Ausstrahlung.
00:14:34: Ich war jetzt keine Führungskraft aber ja, ich hatte was zu sagen, wie man das als Freunde macht.
00:14:44: Deswegen denke ich es auch oder beziehungsweise ist meine absolute Überzeugung Führungskraft, ja das steckt da praktisch wie führe ich Kräfte.
00:14:53: Ich kann da viele, ich sag jetzt mal Systeme oder Methodiken kann ich mir anwenden.
00:15:01: aber letztendlich fängt es eigentlich damit an mit der Führungskraft selber weil ich sage auch immer Unser Unterbewusstsein, das ist auch gerade so schön geschildert.
00:15:12: Dieses Eisberg-Prinzip, dieses Unterbewusstein... Das sind wir uns gar nicht so bewusst.
00:15:17: Es ist auch täglich was uns praktisch womit wir konfrontiert werden.
00:15:23: Das heißt auch wir haben ja aufgrund von dem wie wir uns geben und wie wir nach draußen zeigen.
00:15:30: Wie wir uns positionieren, wie wir reden, wie mit anderen Menschen sprechen genauso eine Führungskraft passiert er mit dem gegenüber etwas und das ist auch so dieses was mit dem Gegenüber passiert, also sprich jetzt Führungskraft und Mitarbeiter.
00:15:44: Was dann mit den Mitarbeitern dann passiert?
00:15:48: Das läuft ja auch so vieles im Unterbewusstsein wo wir uns auch gar nicht immer im Klaren sind, ja.
00:15:56: Also das heißt da gibt es auch sehr viele Probleme oder beziehungsweise Führungsfehler die man sich vielleicht gar nicht an so dann bewusst ist.
00:16:05: Das heisst also da geht es natürlich schon in Prinzip wie du gerade so auch dargestellt hast sprich auf dich selber gezeigt hast es geht mit einem selber los wenn du zum Beispiel mal lasst uns mal ganz kurz damit anfangen.
00:16:16: das wäre jetzt für mich interessant wenn du jetzt mein Unternehmen kommst und ich denke also du machst es auch schon wirklich ein paar Tage Und hast schon auch, möchte ich jetzt mal sagen einiges gesehen.
00:16:26: Also ich weiß es ja wir haben uns auch da drunter erhalten und du hast schon mit sehr vielen Menschen zu tun gehabt.
00:16:32: aber gibt es so etwas wo du sagen kannst das sind so Führungs- oder beziehungsweise Probleme, die im Unternehmen sind.
00:16:39: Also ich meine es ist ja muss man leider so sagen du wirst nicht gerufen wenn alles High-Tital in Hobsas H ist sondern Du wirst quasi du kommst ein Unternehmen Wenn etwas wenn ein Projekt ansteht wenn's entweder knirscht oder wenn jetzt mal etwas verändern will Oder oder oder einfach wo in Prinzip Führung Ein wichtiger Bestandteil ist im Unternehmen und wo man einfach hier eine gewisse, ja diese dafür eine Unterstützung braucht.
00:17:04: Das muss er nicht immer knirschen.
00:17:06: aber lasst uns mal ganz kurz mal damit anfangen.
00:17:09: wenn du in Unternehmen kommst was sind so die häufigsten Probleme die da so sind?
00:17:13: Hast Du da etwas?
00:17:15: Ich habe mir fällt direkt ein Spruch ein von Inhabern Geschäftsführer an Hör mal machen wir was mit meinen Jungs Mach mal was mit meinem Team.
00:17:25: Der ist eine gute Idee, wie du auch vorhin schon gesagt hast.
00:17:30: Also jede Firma jedes Team kann eine Unterstützung brauchen.
00:17:34: Man muss nicht gleich zehn Jahre jeden Tag fünf Stunden intensiv zusammenarbeiten aber jedes team kann einfach einen Impuls von außen gebrauchen.
00:17:44: das ist ein wichtiger Punkt was quasi unseren Stand legitimiert.
00:17:50: wir kommen von Außen sind nicht involviert emotional und Fragen Dinge, schauen uns Dinger an und hinterfragen vielleicht auch Dinge.
00:18:00: Und wo andere sagen hey nee ich kann es jetzt nicht machen weil das geht nicht.
00:18:03: und so, weil Status und keine Ahnung interessiert mich alles in Anführungsstrichen nicht.
00:18:08: also wenn ich ins Unternehmen komme und dann höre ich so mach was mit meinen Jungs oder sagt dann auch mal, ja mache ich.
00:18:14: Aber bevor wir Jungs machen, machen wir beide was?
00:18:18: Weil es fängt von oben an... Ich kann das tollste Training, tollste Coaching immer machen.
00:18:23: Wenn das dann von der Führungskraft torpediert wird oder da passieren andere Dinge im Hintergrund wo das gar nicht mehr zum Tragen kommt, ist das für die Katz so und das macht nicht richtig Spaß.
00:18:36: Ganz oft erlebe ich auch, also ich starte, ich gehe ins Unternehmen Ich starte mit Interviews.
00:18:42: Also ich möchte Leute erleben entweder zusammen, wenn ich irgendwo auf einer Veranstaltung bin und erlebe so wie ist die Dynamik?
00:18:50: Wenn irgendeiner was vorstellt oder hier wird gerade von etwas berichtet, ich stehe mich in den Hintergrund und schaue mir irgendwas an das ist hoch interessant.
00:18:59: zweitens wenn ich interviews mache am Anfang habe ich gedacht beim ersten interview so in meiner Firma ist doch quatsch was sollen die mir erzählen?
00:19:07: die sagen mir doch nichts.
00:19:08: im Gegenteil Die öffnen sich, die sind so froh, dass mal einer zuhört in manchen Fällen und die erzählen mir alles.
00:19:16: Also ich mache Einzelinterviews dann, dreißig-vierzig Minuten mit einer Person... ...und mit mehreren also mit fünf sechs damit ich so ein Bild habe.
00:19:25: nicht der Chef oder die Chefin sagt mir ja wir haben super Unternehmen, alles läuft hier, alle diese Spitze?
00:19:31: Ja ist okay!
00:19:32: Und dann höre ich mir das Mal von den einzelnen an und dann kriege ich schon raus wo es knirscht, wo's Harpat.
00:19:39: Also die geben mir tatsächlich dann schon die Worte oder die Bereiche, wo ich mal hinschauen könnte.
00:19:45: Das ist total spannend und wie in der Partnerschaft auch wenn man nicht miteinander redet ja dann kann es zu Konflikten führen.
00:19:52: Ich sage etwas denke an eine bestimmte Sache.
00:19:56: also ich habe so meine meine einst meinen Bild im Kopf.
00:19:59: Du hörst was gegenüber mein Gegenüber hast aber ein anderes Bild im kopf.
00:20:03: Und dann reden wir nicht weiter drüber und beide denken Ja wir reden über das gleiche.
00:20:07: Das ist aber nicht so und da entstehen ohne Ende Missverständnisse.
00:20:12: Ein zweiter Punkt ist Regeln und Konsequenzen.
00:20:16: Eines der ersten Trainings oder wenn ich im Training bin, mache ich, spreche darüber wie wollen wir miteinander umgehen?
00:20:24: So schreibe ich oben auf den Flipchart regeln und dann kommt da gegenseitig Unterstützung.
00:20:29: einer spricht die anderen hören zu Wertschätzung usw.
00:20:32: Und dann komme ich zu den Konse.
00:20:33: quenzen Ja, wie Konsequenzen.
00:20:35: Dann höre ich so was wie Kinderkram oder andere Dinge.
00:20:39: Nur irgendwann stehen dann der Konseqenzen und was ist mir völlig egal?
00:20:42: Lied vor der Gruppe singt, fünf Kniebeugen oder was auch immer.
00:20:46: Hauptsache, da passiert irgendwas!
00:20:48: Und wir Trainer nehmen das aus.
00:20:50: so Wunder der Konsikvenz und das fehlt manchmal.
00:20:53: Das heißt im Unterleben wird irgendetwas getan gemacht entschieden bestellt Fehler gemacht wie auch immer und dann gibt es keine Konsequenten.
00:21:01: Das kenne ich auch von früher.
00:21:02: Dann hat man halt eine Bestellung für Fünfhunderttausend gemacht und dann war ein bisschen falsch, aber wird mal rumgemotzt, aber diese Konsequenz fehlt.
00:21:12: Und dann lerne ich doch... Ja das ist jetzt nicht so schlimm wenn ich hier einen Fehler mache.
00:21:16: also muss ich jetzt nicht hundert Prozent geben.
00:21:19: Ich mach öfters schwarz-weiß, du merkst es schon, aber in die Richtung geht das.
00:21:24: Es braucht Konse quenzen und Regeln.
00:21:26: In dem ich im Straßenverkehr gibt's auch Regeln und Konse Quenzen.
00:21:30: Was wäre, wenn es nicht wäre?
00:21:31: Dann würde jeder fahren wie er will und werden Unfälle passieren.
00:21:36: Wenn du das jetzt dann so, gerade bei diesen Probleme, was würdest du denn hier sagen?
00:21:41: Also ich drück's erst mal so aus wo geht am meisten Energie verloren?
00:21:47: ist es mehr dieses Strukturproblem Führungsproblem oder ist es ein Kommunikationsproblem?
00:21:56: Ich habe gar nicht so spontan, ich hab gar nicht jetzt wo ich sagen würde was du genannt hast das ist am meisten sondern oft.
00:22:03: es ist ja auch eine Kombination von etwas.
00:22:06: Das heißt wenn ich schon nicht vollständig oder klar kommuniziere so bleibt was auf der Strecke dann ist es ein Struktur und ein Prozessproblem.
00:22:15: so von wegen da geht ohne Ende Zeit drauf ich suche Dinge ich muss noch mal was erklären ich muss Fehler berichtigen usw.
00:22:25: so in der Kommunikation, auch in der Kundenkommunikation.
00:22:29: Ich war ja früher im Werkzeug großhandelt und was mich unheimlich gestört hat dann die Leute brauchen am nächsten Tag unbedingt Werkzeuge weil die Baustelle steht.
00:22:40: da habe ich dann auch nur gedacht ja dann bestell doch früher, dann bestellt mehr und
00:22:45: das
00:22:46: sage jetzt ziemlich sanft als ich damals da war hab ich mich sehr darüber aufgeregt.
00:22:54: goldet man auch persönlich Energie quasi dabei.
00:22:57: Dann kann man nicht mehr vernünftig denken, sondern man muss nur noch diese Feuerwehr spielen und die Feuerwehraufgaben und kann nicht mehr am Unternehmen planen.
00:23:06: Sondern man steckt so wie man immer so sagt im Unternehmen fest Feuerwehr.
00:23:11: Das merke ich gerade auch bei einer Firma durch Begleiter Führungskräfte, Input ohne Ende.
00:23:18: Aber sie kommen manchmal nicht dazu, das auch umzusetzen oder einen Rahmen zu schaffen weil dann fehlt hier jemand, da muss ich hier einspringen und ist das wieder passiert?
00:23:27: Dann ist da eine Befindlichkeit gar nicht bös gemeint sondern das ist so der Alltag.
00:23:32: Und der Alltag die Routinen die man so erlernt hat, so die man in Frage zu stellen bzw sich Zeit zu nehmen und zu überlegen.
00:23:39: Ist das jetzt wirklich wichtig?
00:23:41: Wie kann ich das denn ändern, damit es in ein paar Monaten besser ist?
00:23:45: Das kommt auch noch dazu.
00:23:47: Es ist schon komplett komplex.
00:23:49: Man kann nicht nur sagen... ...es ist Kommunikation und dann machen wir mal einen zwei-tages-Training und die läuft wieder.
00:23:55: Der Firma ist ja wie eine Familie.
00:23:58: Ich mache hier gerade so mit den Fingern so ein Zahnrad irgendwie.
00:24:01: Und das spielt alles ineinander.
00:24:04: Das zu berücksichtigen, dass... Oh, ich hab's gehört!
00:24:07: Ich kann gar nicht aussprechen.
00:24:08: Orchestrieren quasi von außen.
00:24:11: Was ist jetzt vielleicht, welcher Einsatz kommt jetzt?
00:24:14: Wer hat jetzt gerade Pause, welches Instrument also welche Abteilung oder wo braucht es da noch Unterstützung.
00:24:19: Das finde ich ja.
00:24:20: das macht es auch Spaß.
00:24:22: Macht es auch sinnvoll oder auch dass da bringt was
00:24:28: Ja.
00:24:28: Ich habe auch mal gehört, ich fand das Bild hat mir sehr gut gefallen.
00:24:32: Also gerade weil du es gerade mit diesem Orchestrieren so dargestellt hast und man mal ganz kurz bei diesem Bild bleiben.
00:24:39: wenn ich jetzt mal zum Beispiel dann den Dirigenten sehe.
00:24:42: Also, ich arbeite mit sehr vielen Handwerksunternehmen zusammen und da hast du ja auch so im Prinzip deine Erfahrung zum Thema Handwerk schon erlebt und durchlebt, möchte ich jetzt einmal so sagen Dieses Bild gerade im Handwerk, wo es jetzt sagt jetzt mal so Unternehmen zwischen fünfzehn und zwanzig Mitarbeiter sind.
00:25:02: Das ist dann auch Führung.
00:25:05: ab einer gewissen Unternehmensgröße fängt ja eine ganz andere Führungen wie wenn ich sie zum Beispiel mit fünf Mann habe beispielsweise.
00:25:14: Und hier ist immer wichtig, so sehe ich das, kommen wir gleich zur nächsten Frage Eine Führungskraft, also so wie zum Beispiel ein Dirigent der dirigiert.
00:25:26: Der singt nicht und spielt kein Instrument.
00:25:28: Das heißt er kann nicht im Orchester sitzen und jetzt dann mal ganz kurz mal schnell die Tuba übernehmen nur weil der jetzt praktisch gerade einen Fehler gemacht hat sondern er muss in Prinzip seine Position als Dirigent behalten damit er sozusagen diese Gesamtübersicht nicht verliert und die anderen Instrumente auch noch sozusagen dann im Blick hat.
00:25:51: Und das heißt, ja wo fängt Führung an?
00:25:54: Wo hört es auf?
00:25:56: Deswegen, wenn ich jetzt mal so die Frage stellen, was macht denn eine gute Führungen für dich aus in der Praxis?
00:26:07: Schönes Bild.
00:26:08: Der Dirigent, der da mal eben zur Geige zu Tuber und wo er immerhin geht und mal kurz übernimmt.
00:26:14: Das ist ja Alltag im Unternehmen.
00:26:15: also ich die Frage ist auch noch wie bin ich als Chef als Inhaber dahin gekommen?
00:26:20: Weil früher... Ich habe vielleicht alleine angefangen hatte dann drei fünf und das wurde immer mehr und man macht ja Führung gelernt.
00:26:27: Früher war ja jetzt nicht so Thema sondern hat man einen Try and Error gemacht.
00:26:33: Also eine gute Führungskraft Die braucht einfach auch einen Anstoß von wegen, wie es denn gerade da ist stand.
00:26:39: Lauf ich zu Tuba oder will dich grade mal selber trommeln?
00:26:43: Oder werde ich grad vorne nicht der Dirigent und habe vielleicht auch Lust dazu, Dirigent zu sein weil viele kommen ja aus der Praxis aus dem Machen und wollen dann auch zwischendurch nochmal irgendein Instrument spielen.
00:26:57: Das darf man nicht vergessen das macht ja auch Spaß!
00:27:02: So, und eine gute Führungsschaft.
00:27:03: Das braucht auf jeden Fall eine Klarheit, eine innere Klarheit ohne Abgrenzung.
00:27:07: so wer will ich denn sein?
00:27:10: besteht hier in meinem Kontext die Möglichkeit mal ein anderes Instrument zu spielen?
00:27:14: oder habe Ich jetzt ne neue Position und finde mich da zurecht nämlich der Dirigent zu sein?
00:27:21: Und wenn ich da hardere Oder wenn ich denke ah nee der spielt die Tuba aber nicht so besonders ich gehe da einmal hin und zeigt den weg nochmal eben Weil man hat es ja auch selber gelernt.
00:27:31: Das kenne ich ja selber.
00:27:31: früher in meinem ersten Unternehmen, da bin ich dann überall im Lager war auch wochenlang im lager.
00:27:38: Ich wusste wie man Pakete packt.
00:27:40: das heißt mir konnte niemand sagen Ja pakete packen dauert sagen wir mal zwei stunden irgendwas sondern das geht auch nach halben.
00:27:46: also die zahlen sind jetzt falsch aber ich wollte es halt wissen ich würde es erleben und dass macht doch Spaß zwischendurch.
00:27:54: so.
00:27:54: Aber dann ist die frage Wer bin ich?
00:27:56: Welche Rolle habe
00:27:57: ich?".
00:27:58: So Rollenkleid ist auch, finde ich, eines der Wichtigsten.
00:28:00: Wenn ich weiß... Ich bin der Kapitän!
00:28:02: Ich bin dir Dirigent und der, der alles zusammenhält.
00:28:07: Dann überlege ich okay wie besetzt sich denn die anderen Positionen oder Musikinstrument usw.
00:28:14: Und sind sie da wirklich gut?
00:28:15: Oder denke ich intern so, ja ok, die Tuber das kann ja gar nichts aber naja ich hab jetzt keinen anderen wird halt nicht so schön das Stück, was wir spielen.
00:28:26: Also wirklich Rollenklarheit und wie besetzt sich die einzelnen Position?
00:28:30: Und kann ich dann sagen ne du bist gut Geige!
00:28:33: Du bist gut Musik in so ein X. also da braucht es für mich eine Klarheit und eine Abgrenzung.
00:28:41: Das ist ja... also dieses Bild gefällt mir ganz gut.
00:28:44: Also das heißt als Führungskraft muss ich mir natürlich erst mal über meine Position und was mit dieser Position verbunden ist dessen muss ich mir erst mal im Klaren sein.
00:28:55: Und das ist das, ich weiß nicht wie es da deine Erfahrung oftmals... Also ich habe das auch schon erlebt in Unternehmen wo es war ein Heizungsanitärbetrieb und da war dann auch so dass jemand gesagt er hat ein bisschen drücken, ja drücken und kann nicht mehr so auf der Baustelle Ja und nachher ist es ja gut wir brauchen hier sowieso jemand praktisch drin der deine Kundendienst dann praktisch hätte mit begleiten sollen und er hat auch seine Kundendienste gemacht, aber er hat irgendwann mal die Grätsche gemacht weil sich das gar nicht bewusst war was es einfach damit verbunden ist.
00:29:31: Und jetzt nicht nur zur Arbeit an sich sondern auch so diese Position die ich dadurch habe und diese Position dessen sind sich viele nicht bewusster beziehungsweise was das für eine Folge hat.
00:29:45: Also das ist meine Erfahrung.
00:29:46: Ich weiß nicht, wie das bei dir in deiner Erfahrung ist und zwar war es hier in dem Fall so wo ich dann ganz klar zu ihm gesagt habe du bist nicht mehr einer von den Monteuren Du bist jetzt auf einmal... du hast also durfte es jetzt klingt.. also ich möchte ja nicht die Unternehmen durch zwei Teilen aber du hast auf einmal die Seiten gewechselt du bist jetzt quasi Führungsperson Und damit muss man sich einfach auch, das muss man erst mal bewusst sein und natürlich dann aber auch im zweiten Schritt.
00:30:19: Da muss ich mir natürlich dann auch lernen, damit umzugehen, dass praktisch... Ich bin jetzt keine mehr von denen!
00:30:25: Wir hatten doch immer früher so viel Spaß und was weiß ich habe auf einmal haben die eine andere Seite, eine andere Wahrnehmung ja?
00:30:33: Dann bin ich nicht mehr hier der gute Freund.
00:30:36: Das ist das wo viele oder für viele echt ein Problem auf einmal ist, nicht mehr im Sinne so dazugehören, weil sie einfach aufgrund der Position eine andere Rolle einnehmen.
00:30:49: Und damit muss ich erst mal lernen.
00:30:53: also zudem dass ich auf einmal ganz andere Aufgaben habe mich ganz anders organisieren muss ja auch diese Rolle hab ich weiß nicht was ist da so deine Erfahrung?
00:31:04: Ja
00:31:05: ein wichtiger Punkt, den du ansprichst.
00:31:07: Also wenn ich eine bestimmte Rolle habe, hab' ich dazu eine bestimmten Einstellung.
00:31:11: Ich nutze bestimmte Fähigkeiten und das sieht man im Verhalten.
00:31:15: Wenn ich ne andere Rolle hab', ändern sich diese Attribute oder sollten sie sich ändern.
00:31:21: Ein wichtiger Punkt bei so einem Wechsel ist nicht hier Mitarbeiter XY mit Rücken und so ok Du hast Rücken dann mach mal so zack entlassen.
00:31:31: Sondern es gibt ja dieses Wort Onboarding.
00:31:34: Mittlerweile gibt es auch Offboarding, das ist der Begriff.
00:31:37: Also Onboarding, ich begleite denjenigen nicht bzw.
00:31:41: er kommt in dem Unternehmen an und dann nehme ich ihn ans Händchen für den so rum und für den ein und begleitte ihn und ermögliche ihm ein gutes Ankommen.
00:31:52: Das Gleiche müsste passieren oder muss passieren wenn ich einen Job wechsel mache.
00:31:57: Das heißt, wenn ich in einem bis zum Stehenden Position rausnehmen und woanders wieder reinsetzen, so dann braucht der auch eine Begleitung.
00:32:06: Und oft erlebe ich es dann auch dass er so alleine gelassen wird weil ist ja keiner für zuständig.
00:32:11: also da gibt's halt keine Stelle internes.
00:32:15: neu auf onboarding oder will kein Armin was nennt sondern hier mach mal So dann werden die Fehler gesehen die dann entstehen durch Unsicherheit wenn man irgendwo auf einer neuen Position ist Dann ist ja alles Ungewohnt.
00:32:29: Der Autopilot funktioniert nicht mehr wie früher, den man so intern hat.
00:32:32: die Verhaltensweisen alles das was man so gedacht gemacht hat Man muss sich da umlernen und dann steht derjenige da kriegt er selbst eine interne Art Zerrissenheit weil eigentlich ist er noch so wie früher aber Positionen ist wie neu und da krieg ich davon allen Seiten irgendwie Gegenwind.
00:32:50: Da braucht auf jeden Fall eine Unterstützung Und es braucht ein offenes Gespräch darüber Wie wir jetzt zu Verfahren sind.
00:33:00: Witzig ist auch dieser Spruch, wenn man über einen Mitarbeiter spricht.
00:33:04: Ja das ja eigentlich ein Guter.
00:33:07: Das Wort eigentlich kann man sich an der Stelle schon sparen.
00:33:09: Ja und entweder ist er ein Gutter oder nicht aber man würde immer wieder über den sprechen.
00:33:15: also vielleicht hat er nicht so... Also es eine Führungskraft?
00:33:18: Vielleicht hatte er da mal nicht mit Führungen oder ist vielleicht hängt noch in einem Alten, wenn er ne neue Führungskraft geworden ist Ja, bei jedem Gespräch spricht man dann über diesen eigentlich guten Mitarbeiter.
00:33:28: Also das habe ich jetzt auch noch aktuell und ich so ja okay was gibt es denn für Optionen?
00:33:34: Es gibt ja eine Option der ist da nicht richtig gut führen, der muss weg.
00:33:39: aber so bin ich nicht sondern es geht ja auch darum wie passt das wenn er schon hundert Jahre im Unternehmen ist und so weiter.
00:33:45: also Was mache ich damit?
00:33:47: Welche Optionen hab' ich?
00:33:49: Gibt's vielleicht intern irgendwie andere Teiljobs?
00:33:53: kann ich irgendwas umstrukturieren, aber letztendlich sprecht man immer wieder über den und da fehlt auch wieder dann die Konsequenz.
00:33:59: So ja, dann musst du einfach so lassen wenn nichts ändern will ist also Die Dinge ansprechen ist ein wichtiger Punkt Und mir als externer gelingt das natürlich einfacher als wenn intern irgendeiner was sagt.
00:34:11: Dann ist man gegenseitig sauerer und die Strukturen die Kultur ist gar nicht sogar Deshalb von außen so von wegen was ist das denn?
00:34:19: Wie weiß denn das für eine Konstellation?
00:34:21: Bringt das was, hilft das allen oder sind alle unzufrieden.
00:34:24: So dann muss man einfach etwas tun.
00:34:27: Ja auch ich sage jetzt mal als Führungsposition weiß nicht ob du sowas auch schon... Ich glaube doch du hast immer sowas erwähnt ist natürlich auch immer ein Punkt wenn es zum Beispiel so Generationenwechsel ist.
00:34:39: Das heißt dass da passiert natürlich auch sehr viel auch emotional aber auch von der Rollenverteilung her Und auch dazu habe ich schon Unternehmen kennengelernt und auch mit begleitet, wo im Prinzip sozusagen der alte Herr... Ich drück das jetzt mal so aus.
00:34:57: Das ist neutral betrachtet.
00:34:59: Der alte Herr sozusagen sagt, jetzt hab' ich genug gearbeitet.
00:35:02: Jetzt gebe ich mal das Zepter an meinen jungen Abjahr!
00:35:07: Und ich habe da schon so viel gesehen in so vielen Unternehmen.
00:35:13: Also ich persönlich bin zu diesem Ergebnis gekommen.
00:35:17: Ich habe drei Möglichkeiten im Prinzip.
00:35:19: Möglichkeit Nummer eins, ich gehe auf die grüne Wiese und baue mir dort ein eigenes Unternehmen.
00:35:24: Also ich fange in der Garage an oder wie auch immer.
00:35:26: Oder aber ich übernehme ein verhandenes Unternehmern und kaufe mich da ein als Fremder beziehungsweise vielleicht auch als Mitarbeiter, als Führungskraft und dann übernehm' ich so das Zepter.
00:35:43: habe dieses Glück, ob es Glück ist, dass man mal hingestellt.
00:35:47: Ich hab das Glück... Mein Vater hat dann was weiß ich Heizung Sanitärbetrieb oder was weiß sich von der Firma.
00:35:53: und ich habe das Glück, ich darf jetzt sozusagen dieses Unternehmen übernehmen.
00:35:57: und wo ich immer wieder sehe, ja?
00:35:58: Ich weiß nicht, was da eine Meinung dazu ist aber wenn sie immer wieder sehen ist, die letzte Möglichkeit des dieses Zepter zu übernehmen oftmals das Schwierigste Oftmals das Schwierigste ist es natürlich auch klar, wo viele Menschen zusammenkommen mit unterschiedlichem Charakter.
00:36:16: und dann wenn das dann praktisch sich darauf konzentriert auf das Thema Führung.
00:36:21: Und Führungs du hast es oft schon angesprochen so das Thema führungskultur.
00:36:26: und jetzt kommt jemand Neues ja Der muss sich natürlich auch dann irgendwo gewissermaßen behaupten, der hat ja auf einmal so viele Baustellen.
00:36:37: Also ich habe das schon gesehen.
00:36:38: Er hat so viele Baustellen.
00:36:40: Das ist jetzt nicht nur dass quasi er vielleicht im Schatten von seinem Vater steht sondern er hat dann auch auf einmal an die Mannschaft zu führen.
00:36:48: also es heißt auch da nimmt eine neue Rolle an und dann mal dieses Bild mitzugeben an dieser Stelle.
00:36:55: Es gibt hier Mitarbeiter, die kennen den Junior als der noch mit Bobby Carr über den Hof gefahren ist.
00:37:02: Also das heißt da ist natürlich dann auch eine extreme, sage ich mal Thema Führung wo ich extreme Herausforderungen habe, wo ich meistern muss und schauen muss.
00:37:18: Da hab' ich auf einen Schlag so viel Baustellen, wo man gar nicht weiß wie soll ich jetzt dem Herr der Lage werden?
00:37:24: Also Nummer eins, was mir interessieren würde hast du sowas schon mal A erlebt und B. Was hättest du für ein Tipp für solche Unternehmer die vielleicht jetzt gerade so davor stehen?
00:37:34: Wie würdest du damit umgehen?
00:37:35: Was wäre dein Punkt?
00:37:39: Habe ich mehrmals schon erlebt und du sprach grad das an dass es Glück ist wenn man als Sohn oder Tochter in so einen Unternehmen geht?
00:37:48: Ja, manchmal ist es das größte Glück aber auch der größte Pech so zu sammeln.
00:37:52: Weil in mehr Herausforderungen die du gerade schon angesprochen hast vorkommen Wenn du mehrere Baustellen hast gilt grundsätzlich für mich Ruhe bewahren durchatmen und Schritt-für-Schritt Dinge gehen.
00:38:04: So das ist erstmal ganz wichtig.
00:38:07: Je länger man damit wartet desto komplexer kann es werden und desto eiliger kann es.
00:38:15: Ich habe eine Sache auch erlebt.
00:38:17: Da war schon so an die siebzig derjenige, da hatte jetzt keine eigenen Kinder aber hatte drei willige Führungskräfte, die wollten und eigentlich wollte er schon vor fünf Jahren oder davor war es auch schon fünf Jahre anfangen zu wechseln.
00:38:31: Und ich glaube nach fünf Jahren also hat alles fünfzehn Jahre, genau ist viel zu lange.
00:38:37: So interessant natürlich für die Union oder Juniorinnen Gerade da ist ein extremer Rollendächse.
00:38:45: Und plus noch, Rollendechsel Sohn-Tochter plus Führungskräfte.
00:38:51: also ich war Mitarbeiter jetzt bin ich Führungskrafter.
00:38:54: das ist ja auch immer so ein Ding.
00:38:55: Also wenn ich nicht familiär Bezug habe Da gibt es ja auch diverse Kurse hab' ich gesehen sie von vom Mitarbeiter zur Führungen Kraft weil es gibt einfach ganz viele Dinge zu tun.
00:39:06: Wenn ich dann aber noch als Bobbikafahrer bekannt bin als kleines Kind So, ja ein gutes Bild.
00:39:12: Und dann ... Dach hier ist ja süß und so, ne?
00:39:15: Also da passieren ja Dinge.
00:39:17: Man ist auch der kleine und fühlt sich da sowohl.
00:39:20: Das ist wie zu Hause sozusagen.
00:39:22: Und irgendwie muss man die Rolle wechseln oder man muss auch autoritär rüberkommen auf einmal.
00:39:27: Das hat bisher der Senior gemacht.
00:39:29: Interessant war auch der Punkt von wegen mit diesen zwei Jungs oder... jungen Männern, sagen wir mal gesprochen.
00:39:38: So von wegen.
00:39:39: der Senior hat sich ja seinen Stand erarbeitet, seine Stellung.
00:39:43: Das ist ja dessen Superpunkt!
00:39:44: Wie hat er das denn gemacht?
00:39:46: Kannst du natürlich nicht so sagen.
00:39:47: aber das ist natürlich nicht von heute auf morgen ich mach was und zack hat es sondern da ist ja eine kontinuierliche Kontinuitliches Auftreten, kontinuerliche Haltung und dann unbequeme Entscheidungen treffen und Art der Wortwahl.
00:40:04: So was alles zu lernen und du bist im Windschatten ist natürlich auch interessant.
00:40:09: Persönlich, ich bin zweit geboren hatte ich auch so ein Thema Windschatten.
00:40:15: Mein Bruder ist der größere und ich war der kleinere, also das war immer alles super.
00:40:19: aber irgendwann habe ich gemerkt so ah!
00:40:21: Ich bin immer noch im Windscharten und da passieren ja andere Dinge als in einer Front.
00:40:24: dann hab' ich mich selbstständig gemacht und dachte so ok hier ist ja Gegenwind wo es jetzt mein Schutz den ich von Eltern, Bruder usw.
00:40:33: hatte Also... Das ist nicht zu unterschätzen Und das macht eine Führungskraft aus.
00:40:40: Wie stehe ich denn im Wind?
00:40:42: wie brech, fliege ich auseinander oder bin ich irgendwie halte den Wind ab sozusagen.
00:40:49: So zurück zur Führungskraft.
00:40:52: und dazu ein Senior- und Juniorproblem.
00:40:54: da hören ja noch mehrere Dinge zu.
00:40:56: also als wenn du sagst so Ja der senior hatte hat sich denn erschienen Ich gibt das Zepter ab.
00:41:01: Das ist ja erstmal eine gute Idee.
00:41:03: Wenn dann aber die Taten so sind dass er eigentlich gar nicht abgeben will, dieses Loslassen.
00:41:08: Weil da ist ja das eigene Baby und die Firma aufgebaut und alles organisiert... ...und die ganzen Kundenkontakte und so.
00:41:15: Da darf man die unterschätzen!
00:41:17: Also da brauchst du auch wirklich so dieses aktive Loslassen?
00:41:21: Und da bin ich jetzt aktuell ganz froh habe ich jemanden sehr senior der das möchte.
00:41:28: Der gibt es nicht ab und haut ab sondern hier macht mal.
00:41:31: Ich geh Platz Ich kenne ihn auch schon länger und man merkt, dass das funktioniert.
00:41:36: Und die neuen, also die Heranwachsenden sozusagen, die suchen sich jetzt so in Platz und machen an kleinen Gesten, an Kleinen heute halt ich mal die Rede, heute stelle ich mal was vor oder heute spreche ich mal mit dem Mitarbeiter.
00:41:50: so Schritt für Schritt wachsen sie so rein ins Unternehmen.
00:41:56: Er arbeiten sich gerade auch wieder diese Stellung, die der Senior sich über Jahre aufgebaut hat.
00:42:01: So und das ist ein guter Punkt.
00:42:02: Deshalb für Übernahme geht nicht in drei Monaten oder so was sondern braucht einfach Zeit... ...und immer wieder.
00:42:11: dann kommt ein Gegenwind und da muss man da irgendwie reagieren.
00:42:13: Und das prägt einen auch.
00:42:16: Auch guck mal!
00:42:17: Der hat jetzt so reagiert.
00:42:19: Die Zeiten ändern sich.
00:42:21: Und die Krux dann trotzdem noch der Kollege oder der Freund zu sein, das ist schon herausfordernd!
00:42:28: Ich sage generell, dass es möglich... Man muss jetzt nicht irgendwie ein Arsch werden und sagen... Entschuldigung des Wortes... ...sagen ne wir machen das jetzt nicht.
00:42:37: Ich mache das so ich bin hier die Führungskraft.
00:42:39: Das funktioniert nicht.
00:42:41: Weil eine Führungskraft ist ja auch möchte überzeugen.
00:42:44: Also ich möchte dich ja, wenn ich eine Führungskraft bin und ich möchte mal einen Mitarbeiter überzeugen oder mitnehmen, mitreizen, nicht sagen hier, oh da bei Mufti so zack, so ist es, das wird jetzt gemacht kommt auch vor aber besser ist es Ich lade die Leute ein und sie haben richtig Bock darauf.
00:43:03: Ich habe immer so eine Metapher.
00:43:05: Ich bin der Zugführer, also das Führungskraft und ich lade die Leute ein mit in mein Zug zu steigen.
00:43:11: Ich sag aber auch dann wir fahren da und dahin.
00:43:13: So dass es mir mehr wert als wenn ich irgendwie Leute kommt jetzt im Stall den Zug.
00:43:17: Ich brauche Arbeitskräfte müssen irgendwie ins Zug bewegen.
00:43:20: Das
00:43:20: ist nicht so schön
00:43:24: Wenn jetzt wir gerade mal bei diesem Bild um bei diesem bei diesem Thema mal bleiben mit dem Führungskraft.
00:43:31: Jetzt könnte man natürlich dann sich einfach mal so nach all den Schilderungen, alles was wir jetzt so praktisch besprochen haben klingt jetzt auch ein bisschen problematisch.
00:43:40: ja es ist eine Herausforderung Es ist mit Gegenwind zu rechnen und auch gerade sozusagen soll ich jetzt praktisch auch hier das Unternehmen von meinem Vater überhaupt übernehmen.
00:43:53: Ja also weil da sind so viele Bausteine Ich habe es alles so ein bisschen.
00:43:56: Man könnte jetzt meinen wir beide, wir sprechen das so ein bisschen sag jetzt mal nur problemen behaftet an dass es eigentlich nicht schönes ist.
00:44:04: ja und ich möchte ehrlich gesagt das ganze jetzt einmal komplett umdrehen.
00:44:12: Und sagen dass das Thema wenn ich jetzt Thema Führung Kommunikation nachfolge dass das eigentlich ein richtig schönes thema sein kann wenn man's richtig macht dass ich es leicht habe, das ich es dann aber auch gerne mache.
00:44:30: Dass ich mich in meiner Rolle wohlfühle und dazu brauche natürlich, ich sage jetzt mal eine gewisse Unterstützung.
00:44:37: und deswegen möchte ich eigentlich ganz gerne so diesen... also da den Schwerpunkt jetzt mal drauf setzen ja das ganze jetzt alles was wir besprochen haben einmal komplett umdrehen und sagen wie kann ich jetzt diese Führungskräften?
00:44:51: Was kann ich denen mitgeben?
00:44:54: Ich sag jetzt mal Führung, dass es Spaß macht.
00:44:57: Dass ich jetzt sage, ey, ich übernehme jetzt das Zepter von meinem Vater und das Ganze, das macht mir
00:45:02: Spaß!
00:45:04: Und ich denke, das ist das Wichtigste.
00:45:06: du hast schon ein paar Punkte auch angesprochen aber ich möchte ganz gerne einfach nochmal so'n bisschen von dir aus formuliert, wisst dann einfach so was kann man tun?
00:45:15: Also den einfach Mut machen damit die Spaß gewinnen und sagen ja ich mache das jetzt gerne weil es gibt eine natürlich A gibt es eine gewisse Unterstützung aber es gibt natürlich auch so gewisse ich sage jetzt mal Methodiken.
00:45:28: Einfach mal so gewissen Ratschläge von deiner Seite aus gerade zu Thema Führungsführungsrolle und dann diese Übernahme.
00:45:35: Das werden wir jetzt an der Stelle immer wichtig.
00:45:37: Was würdest du jetzt sozusagen Jemand, der jetzt kurz davor steht und sich sagt, also nach all dem was ich da gehört habe.
00:45:45: Also ich weiß es echt nicht.
00:45:46: Sollte ich mir auf diese Führungsrolle darauf noch bewerben?
00:45:51: Das ist mir ehrlich gesagt so stressig!
00:45:52: Nein einfach dass man das als eine gewisse Chance sieht und deswegen... Was sind so deine Gedanken dazu?
00:45:59: Als erster was mir einfällt ist auf jeden Fall die eigene Bewertung.
00:46:03: Aufgrund meiner eigenen Bewertungen reagiere ich.
00:46:06: Irgendwas passiert im Außen Vorfall oder eine Situation, oder ich habe bestimmte Herausforderungen.
00:46:13: Dann bewerte ich blitzschnell und daraufhin reagiere ich so wenn ich denke mit der Führung da gibt es ja tausend Baustellen das ist schwierig schaffe ich nicht usw.
00:46:23: Ja dann ist das eher so sagen wir mal negativ.
00:46:26: dann ist auch nicht wirklich dass es Spaß macht wenn man da noch weiter vertieft.
00:46:30: Guter Punkt, dass du das gerade so auch generell angesprochen hast!
00:46:33: So dann ist ja die Frage wie könnte denn meine Bewertung sein?
00:46:37: Weil ich könnte es ja genauso sehen als kleine Kinder haben hier irgendein Problem und gehen irgendwo ran und denken hey komm Wir spielen jetzt hier und ach guck mal, das ist jetzt umgefallen.
00:46:47: Okay dann mache ich da was mit.
00:46:49: Ich liebe es so diesen Vergleich zu haben.
00:46:51: so lasst uns spielen.
00:46:52: So diese Leichtigkeit auch da reinzubringen.
00:46:55: also ich nutze immer dass dem Begriff Scheinwerfer der Aufmerksamkeit.
00:46:58: wo geht er hin?
00:46:59: Geht ja auf das was nicht funktioniert oder was schlecht ist und ja sollte er auf jeden Fall um das im Blick zu haben aber nicht vierundzwanzig Stunden oder immer, sondern so.
00:47:10: Wo soll es denn hingehen?
00:47:12: Wie sollen wir dann miteinander umgehen?
00:47:14: So wie wollen wir denn unseren Abenteilungen gestalten?
00:47:17: Wie wollen wir Führung gestalten ?
00:47:21: Wie stellen wir sicher, dass der Kunde zufrieden ist?
00:47:23: Weil darum geht es im Endeffekt auch nicht nur um was an die Wand geschraubt und wie eine Dienstleistung sonst wie, sondern der Künde bezahlt die Rechnung.
00:47:32: Das ist ja nicht irgendwie der Chef, ja, technisch und so weiter.
00:47:37: Der bezahlt die Rechnung aber der Kunde, der wiederkommt und positiv über mein Unternehmen berichtet.
00:47:43: Der zahlt auch die Kunden!
00:47:44: Und das müsste das größte Augenmerk drauf sein.
00:47:47: Wie kriege ich den begeistert?
00:47:50: Das was wir jetzt gerade tun, erzahlt es darauf ein dass der begeisterт ist oder vielleicht nicht.
00:47:55: Wenn nein dann könnten wir überlegen okay was können wir denn tun?
00:47:58: Was müsstest du denn ändern?
00:47:59: Nicht ganze Unternehmen ändern sondern Einzelne Punkte, Ansprache, Prozesse, dies und jenes.
00:48:06: Führung wie soll ich mit dir umgehen lieber Mitarbeiter?
00:48:10: Fühlst du dich gesehen und gehört?
00:48:12: ist ein wichtiger Punkt oder bin ich als Führungsraf so im Feuerwehrmodus das überhaupt nicht funktioniert.
00:48:17: Das heißt wann nehme ich mehr denn Zeit für den Mitarbeiter?
00:48:20: was betrifft ihn denn?
00:48:21: Wie geht es dem?
00:48:23: Das ist ein wichtiger Punkt darüber nachzudenken.
00:48:26: um hier eine Verbesserung hervorzurufen Und Ich mach gerne, wenn ich in Ununternehmen komme relativ am Anfang ein gemeinsames Training.
00:48:39: So Grundlagen, so Grundlagen der Kommunikation und dann sagen manche ja ich kann auch kommunizieren aber brauche jetzt hier von Seminar.
00:48:46: Ja das ist so.
00:48:47: wie gehe ich miteinander um?
00:48:49: Manchmal sehen die sich gar nicht.
00:48:51: Die eine Abteilung hat nichts mit anderen zu tun Außendienst-Indiensproduktion oder soweit.
00:48:57: da gibt es zwar Schnittpunkte an der Kaffeemaschine Aber wirklich Der eine braucht für den Kunden am Telefon ganz schnell, ganz schnelle Lösungen und dann geht er in die Produktion.
00:49:10: Und der macht das dann mal eben oder irgendwie sowas?
00:49:12: Das heißt es gibt ja ohne Ende Verknüpfung.
00:49:15: so.
00:49:15: und dann spreche zum Beispiel Dinge an.
00:49:17: Es gibt Modelle wie Elefant und Reiter.
00:49:20: Der Elefante steht für das Emotionale, der Reiter für das Rationale und wir spielen die beiden zusammen kennen sie sich agieren die zusammen übernimmt der eine immer mehr.
00:49:32: So, dann stelle ich dieses Modell vor und fragt dann auch so ja Mitarbeiter eins wie bist du denn?
00:49:38: Wo würdest du dich denn kategorisieren?
00:49:41: Und den Mitarbeiter zwei und Führungskraft auch dabei.
00:49:44: Dann würden Diskussionen nicht über ein Problem stattfinden sondern über Unterschiedlichkeit weil das ist weder der eine noch der andere schlecht sondern wir haben alle Präferenzen von links rechts oben unten usw.
00:49:57: Wenn ich weiß ach Der ist jetzt mehr der Elefant und ich bin mehr der Reiter, nun mal dieses Beispiel zu nehmen.
00:50:04: Dann isst er ja gar nicht doof sondern hat einfach eine andere Präferenz.
00:50:10: Und da kann ich ja in Zukunft ganz anders mit ihm umgehen.
00:50:13: oder es gibt so was für Riemann-Thoman nähe Distanz wenn ich ein nahe Nähe Typ bin brauche eventuell öfters Aufmerksamkeit.
00:50:21: Distanz ist vielleicht eher... Ich arbeite für mich, bin zurückgezogen Da ist ja keiner schlecht, die werden auch alle gebraucht im Unternehmen.
00:50:29: Aber wenn ich dann erlebe oder wenn ich zu schwer auf einen jemand hinkomme oder den anspreche und der braucht aber eigentlich ein bisschen mehr Distanz so dann kommen dadurch Konflikte Und dieses gemeinsame Erleben, das ist wunderbar.
00:50:45: Also wir sprechen nie über Probleme sondern so... Wir sprechen an der Seite, steht ein Flip-Shot oder auf dem Beamer, da ist ein Bild und da sprechen man darüber und natürlich geht es um uns selber.
00:50:56: Aber das können wir schön verarbeiten!
00:50:59: Ich schaffe dann in diesem Moment einen Rahmen wie sich alle miteinander irgendwie nett unterhalten.
00:51:05: also nett meine ich positiv.
00:51:08: Das ist sehr angenehm, ach guck mal Da war ja ein schöner Tag und ging irgendwie schnell rum.
00:51:13: Und, ach, der ist ja ganz interessant!
00:51:15: Der hat diese jene Eigenart... ...und ich habe diese unter anderem aber irgendwie gemeinsames höheres Ziel Kundenbegeisterung zum Beispiel.
00:51:24: Ja kriegen wir doch vielleicht in Zukunft auf andere Weise hin.
00:51:28: Was jetzt für mich?
00:51:29: natürlich dann möchte ich noch einen Bild mitgeben?
00:51:33: Also das heißt so wenn ich das jetzt mal ganz kurz darstellen darf, was du jetzt auch gerade so gesagt hast ist natürlich dann... Ich muss mir natürlich dessen bewusst sein.
00:51:42: Also zum einen habe ich eine gewisse Position, hab' ich meine eigenen Arten, also ich bin entweder Elefant oder Reiter.
00:51:50: Aber es geht natürlich dann auch mein Gegenüber und es ist auch so dass ich praktisch... Ich mache mir manchmal diesen Spaß, wenn ich mit Mitarbeitern oder auch Führungskräften dazu tue, da bin ich unternehmen und dann sage ich dann auch immer so jeder kennt doch diese Aussage Das heißt, behandle den anderen so wie du gerne selbst behandelt werden möchtest.
00:52:12: Wo ich dann immer sage das ist totaler Bullshit, totaler Quatsch!
00:52:16: Und dann alle mit ganz großen Augen so was will er jetzt?
00:52:20: und sag ich wieso?
00:52:21: Wir müssen doch uns gut miteinander muss sich doch gut behandeln.
00:52:24: Dann sage ich ja aber... Ich will vielleicht anders behandelt werden, wie jemand anderes.
00:52:30: Also das was du gerade gesagt hast, jeder hat so seine persönlichen Präferenzen auch.
00:52:35: Sein Werteverständnis und deswegen habe ich dann auch zum Beispiel mal die Frage gestellt oder hab es da auch in den Raum gestanden gesagt ja, behandle den anderen sowie er gerne behandelt werde möchte.
00:52:48: Und dann kam aus den Reihen und das fand ich dann so interessant kam aus den Reihen, dann sozusagen so die Aussage.
00:52:54: Ja, ich weiß doch gar nicht wie der behandelt werden möchte!
00:52:58: Weil dann ja ... Dann sag ich einfach, wie kriegst du das raus?
00:53:01: Dann sage ich was hat es denn für eine... Was hat deine Aussage jetzt gerade für eine logische Konsequenz?
00:53:08: Da muss ich mich mit denen beschäftigen und sag' ich genau!
00:53:12: Und dass man sagt okay, man sensibilisiert diese Richtung nicht nur sich selber über seine Position, sondern praktisch auch hier.
00:53:21: wie behandle ich dann den anderen?
00:53:23: Dass er quasi... Dann muss ich mich mit demjenigen beschäftigen.
00:53:26: Auch für mich ist Thema Führung dass ich auch die Personen entsprechend richtig einsetze.
00:53:31: wenn ich weiß bei deinem Bild zu bleiben ja das ist jetzt ein Elefant oder es ist ein Reiter Wie setze ich denn den ein?
00:53:38: Wie gehe ich mit dem um?
00:53:39: was hat's da?
00:53:41: Was habe ich dafür Möglichkeiten und noch anders ausgedreht?
00:53:44: Was hab' ich dadurch eine Chance?
00:53:47: Wenn ich das weiß, ja?
00:53:49: Dann dreht sich das in der Züchter und wird er dann komplett.
00:53:52: Und so würde ich jetzt mal sagen kann doch Führung... Ich weiß nicht wie siehst du es genauso mit da keiner Führungen was Unwahrscheinlich Schönes sein?
00:54:02: wenn ich das weiss habe ich genau so.
00:54:06: Ja, sich genauso wie du und auch diesen Spruch behandeln anderen so.
00:54:11: Wie er selbst behandelt werden möchte habe ich auch.
00:54:13: den nutze ich auch.
00:54:14: Und ich provoziere auch genau wie du.
00:54:16: So wie jetzt kann ich doch nicht machen oder wie mache ich das denn?
00:54:20: Super!
00:54:20: Wenn diese Frage kommt dann bin ich schon mal schon Haken dran so nach dem Motto Jetzt sind wir beim nächsten Schritt.
00:54:25: So jetzt kann Ich was lernen.
00:54:27: und Schein der Aufmerksamkeit.
00:54:30: Ja, wir neigen dazu evolutionsmäßig darauf zu achten was nicht funktioniert.
00:54:35: Wenn einer schlechte Bären gegessen hat die einen umbringen dann ist es hilfreich für die eigene Allweiterleben das nicht zu tun.
00:54:43: und genau wo durch den Scheinwerfer richtig denn aus?
00:54:48: Nämlich auf Chance!
00:54:49: Auf dass was Spaß macht.
00:54:50: wie will ich's denn haben?
00:54:52: wieder bei Regeln und Konsequenzen?
00:54:53: Nicht Was darf nicht sein oder so sondern Wie will ichs haben?
00:54:57: Ja, ich will harmonisch.
00:54:58: Und ich will dies und jenes.
00:54:59: also oder... Ich habe... Genau wie will ich es haben?
00:55:05: Wie ist positiv und den Scheinwerfer da einen auszurichten?
00:55:10: Wie kann's denn noch besser laufen?
00:55:11: so auch für mich?
00:55:12: Wie kannst du Spaß machen?
00:55:13: Es geht ja nicht nur um... Ich muss Ziele erreichen.
00:55:17: Also ich brauche auch ein bisschen Spaß bei der Arbeit.
00:55:19: Klar sind es Ziele notwendig aber wenn ich das alles nur in anstrengenden Ton mache und vielleicht auch noch rum oder eine Lautstärke erhöhe, da ist die Frage was das ankommt.
00:55:32: Also das bringt vielleicht auch nicht so viel und deshalb sehe ich es genauso dass man jahre ich schaue mir diese Dinge an die nicht funktionieren bin aber dann... Das ist so auch lösungsorientiert zukunftsmäßig.
00:55:45: Ich schau dann in die Zukunft.
00:55:46: Was müssen wir denn machen?
00:55:47: Was müssten wir denn heute in der Gegenwart machen damit in der Zukunft das in der Vergangenheit nicht mehr so passiert?
00:55:53: Das ist lösung orientiert.
00:55:55: Wir schauen auf die Vergangenheit, schauen uns die Fehler an.
00:55:58: Schreiben wir sie am besten noch auf, hängen die überall auf... Was habe ich dann im Kopf?
00:56:03: Welche Bilder hab' ich im
00:56:03: Kopf?!
00:56:04: Genau das was nicht funktioniert!
00:56:06: Also Lösungsorientiert bedeutet okay wie läuft's besser?
00:56:10: Wie könnte eine Lösung sein?
00:56:11: Was kann hinter der Mauer sein, die ich mental gebaut habe?
00:56:15: Ganz ganz wichtiger Punkt und da macht es auch richtig Spaß.
00:56:18: dann weil dann kann ich ja wieder gestalten.
00:56:20: Da bin ich eben nicht nur Feuerwehrmann oder Löscher vom Dienst sondern diesen Gestalter für alle einen Rahmen zu machen, Kulturentwicklung ist mega interessant.
00:56:32: Ist anstrengend ja aber braucht einfach auch Energie um dann da neuen neue Spielfeld zu erschaffen.
00:56:38: das macht Freude.
00:56:41: einerseits ist es anstrendend aber wenn ich das dann gemacht habe danach dann erfreut man sich daran.
00:56:48: Es ist natürlich ganz klar, denn dann kommen neue Herausforderungen.
00:56:50: Ich denke das ist dir auch genauso bewusst.
00:56:52: also ich denke mal langweilig wird es dir und mir wird es definitiv nie werden.
00:56:57: ja also es wird immer quasi hier Möglichkeiten geben wie man einfach leichter macht.
00:57:06: noch ganz kurz so zum Schluss was würdest du?
00:57:09: Einfach mal so ein Standing.
00:57:10: was würdest du gerne einem von der Zuhörer eine Führungskraft, was würdest du der noch mit auf den Weg geben?
00:57:19: Ein Standig von deiner Seite?
00:57:21: einfach so sei es ein Ratschlag oder sei es einen Hinweis.
00:57:25: Egal was!
00:57:26: Was würdest Du da dieser Führungskraft mitgeben?
00:57:31: Ich bleibe nochmal bei meinem Bild vom Scheinwerfer der Aufmerksamkeit.
00:57:38: Der richtet sich auch bestimmte Dinge und ich kann den Tipp geben diesen Scheinwerfer mindestens einmal pro Tag oder ab und zu auf sich zu richten.
00:57:52: Und dann, sich zu fragen was passiert hier gerade?
00:57:55: Was mache ich grade?
00:57:57: Welche Auswirkung hat das gerade?
00:57:58: Also was tue ich?
00:57:59: Was ist gerade mein Ist-Stand?
00:58:01: Egal wie viel ich zu tun habe!
00:58:03: So...und dann zu entscheiden ist es hilfreich für das höhere Ziel.
00:58:08: Zahlt das auf Kundenzufriedenheit ein, auf Lösungsorientierung.
00:58:13: Wenn dann ja kommt, hand auf die Schulter sich gratulieren und weitermachen wenn dann nein kommt freudig darüber zu sinnieren okay was könnte denn?
00:58:25: Was könnt ihr denn darauf einzahlen?
00:58:27: Was wäre denn eine gute Sache?
00:58:28: also wirklich mal hinzuschauen auf sich selbst um dann zu gucken bin ich gerade auf dem Weg?
00:58:35: Wie geht es mir gerade?
00:58:36: Brauche ich irgendwas, wie kommt das an was ich tue als Führungskraft.
00:58:41: Und dann auch sich vielleicht auch Zeit zu nehmen und dann zu überlegen okay klappt vielleicht an der einen oder anderen Stelle nicht aber grundsätzlich schon aber vielleicht das kann ich noch verbessern.
00:58:53: Das wäre so ein Ding da hätte ich glaube werden vielen schon gut geholfen
00:58:59: Weil viele, das ist natürlich auch so dieser genosse Alltag.
00:59:02: Der deckt immer alles zu und er lässt mich nicht... Da gibt mir kein Zeitfenster wo ich mich mit mir beschäftige sondern ich muss mich ja immer um alle anderen kümmern.
00:59:13: und deswegen finde ich es eigentlich ein ganz gutes Bild und deswegen lieber zuhören nehmen wir's gerne mal so mit dieses Bild ab und zu den Scheinwerfer auf sich selbst zu richten.
00:59:21: Das heißt einfach auch mal so um die selber dann zu kümmern, um einfach mal selber zu reflektieren.
00:59:27: Das ist etwas was mir manchmal, was auch manchmal a untergeht und was man manchmal auch lernen muss.
00:59:33: ja und deswegen ich sage jetzt mal an der Stelle wenn es hier sagen wir fragen beziehungsweise Bedürfnisse gibt ja einfach mal so.
00:59:42: Ich möchte ganz gerne mehr wissen davon.
00:59:44: mich interessiert dieses Thema Und ich könnte mir ganz gut vorstellen dass es gerade der Daniel mir helfen könnte oder beziehungsweise auch meiner Mannschaft und halt einfach uns im Team.
00:59:56: Deswegen ist es okay, wenn ich da deine Kontaktdaten in den Schul-Rots mit erwähne.
01:00:01: Das heißt
01:00:02: worüber sie dich dann erreichen können bin ich also... Wenn ich schön, ja.
01:00:08: Und ich freue mich auch einfach, sag jetzt mal für jedes Unternehmen wo so ein gewisser Aha-Effekt, wo praktisch das was wir beide machen wenn es Früchte trägt, ja?
01:00:19: Das heißt bei mir mit den betriebswirtschaftlichen Zahlen und bei dir im Team, was er letztendlich dann auch darauf einzahlt an die Betriebsbeschaftlichen Zahlen weil das ist ja immer ein Herd!
01:00:28: Es ist ja sozusagen immer wenn das Team... Ich sage mal mit der unzufriedenen Mannschaft kann ich keinen Kunden zufrieden stellen.
01:00:35: Punkt.
01:00:35: Ist einfach so.
01:00:36: Und wenn ich keine Kunden zufrieden oder keine zufriedenen Kunden habe, dann merke ich das irgendwann mal auch in der betriebswirtschaftlichen Zahlen.
01:00:44: Deswegen ist so das Thema Führung für mich ein ganz, ganz wichtiges.
01:00:49: Ja also deinen hab vielen Dank dass du praktisch meinen Podcast bereichert hast.
01:00:54: Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und habe auch hier einiges mitnehmen dürfen.
01:01:00: Hab vielen dank und an alle Zuhörer bin dich viel Erfolg dabei in der Umsetzung und im Team, als Führung.
01:01:08: Und wenn dann jeder mal diesen Scheinwerfer auf sich richtet, wünsche ich jedem schöne Gedanken dabei!
01:01:15: Bis dahin, macht's gut, tschüss!
01:01:17: Wenn du mehr über die Zusammenarbeit mit Dirk Shado erfahren willst, dann buche dir jetzt einen kennengelernt Termin unter shadow-consulting.de/.termin-buchen.
01:01:27: Vergiss nicht – dein Gewinn kommt nicht von alleine!
01:01:29: Du brauchst einen Mentor der dir deinen Weg zeigt welche Schritte zu deinem Gewinnziel führen und welche deinen Gewinn vernichten.
01:01:36: Dirk Shadow hat in ganz Deutschland Unternehmen dabei unterstützt den Gewinn zu verdoppeln um teilweise zu verdreifachen.
01:01:43: Gewinne über eine Million Euro
01:01:44: wurden
01:01:45: in Unternehmen mit dreißig Mitarbeitern zur Realität.