Gewinn ist kein Zufall, sondern das Ergebnis!

Transkript

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00:00:01: Im Unternehmeralltag wird der Gewinn oft leichtfertig verhindert.

00:00:04: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Podcast.

00:00:07: Gewinn ist kein Zufall, sondern das Ergebnis – das Ergebnis von

00:00:10: vielen Faktoren!

00:00:11: Wenn du Gewinnplaner bist oder es werden willst….

00:00:14: …oder es einfach nur satt hast dass der Gewinn

00:00:16: nur zufällig entsteht

00:00:18: dann bist Du hier genau richtig.

00:00:19: Dirk Schadow zeigt Dir die Faktore auf wie Du mit weniger Umsatz mehr Gewinnerwirtschaften kannst und das mit weniger Stress.

00:00:26: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen.

00:00:28: Jetzt beginnt dein nächstes Level.

00:00:31: Bleib dran und lass uns gemeinsam den Weg zu deinem Erfolg gehen!

00:00:35: Hallo und herzlich willkommen zu meinem Broadcast.

00:00:38: Gewinn ist kein Zufall, sondern das Ergebnis.

00:00:41: Ich möchte heute mal mit einem Thema beschäftigen mit einem Themen erst dass es wenn's auch mal nicht gerade ausläuft Und zwar mir ist es wichtig Nicht immer nur was schön ist Sondern es gibt auch diese Schattenseite Und genau darum geht es mir in dem heutigen Podcast aus aktuellem Anlass.

00:01:02: Ich betreue sehr viele Unternehmen und es gibt sehr viele Unternehmenden, denen es richtig gut funktioniert, sehr, sehr gut läuft wo wir auch teilweise mit weniger Umsatz mehr Gewinne erwirtschaften.

00:01:15: Einfach weil wir die richtigen Dinge richtig tun.

00:01:18: Teilweise aber auch so dass praktisch das exponentiell nach umgeht sehr viel Umsatz.

00:01:26: Aber hier geht es darum, dass überhaupt Gewinn bzw.

00:01:31: ob überhaupt auch Umsatz dafür da ist.

00:01:33: und genau das ist das Thema von heute.

00:01:36: ja wenn mal Umsatz fehlt natürlich haben wir hier auch schon seit einiger Zeit okay wir müssen hier marketing Maßnahmen ergreifen.

00:01:45: oder an der Stelle sei gesagt man kann nie zu viel machen ja man muss immer genügend machen weil man braucht immer gewisse Punkte den dem potenziellen Neukunden, aber natürlich dann auch den Bestandskunden.

00:01:59: Dass man dort immer wieder praktisch in deren Gedächtnis kommt und deswegen muss man einfach sich nie darf man sich nie nur auf eine Sache dann konzentrieren sondern auch auf andere Dinge dann koncentrieren.

00:02:09: diese unsernehmer hat gesagt ne er macht immer nur solche Info Veranstaltungen.

00:02:13: Er schreibt praktisch bestehenden Kunden an die sozusagen jetzt kurz davor stehen die eine neue Heizungseinlage irgendwann mal brauchen, weil sie jetzt praktisch das Alter entsprechend erreicht haben.

00:02:23: Okay?

00:02:24: Das ist alles gut und schön.

00:02:25: aber nichtsdestotrotz sei in dieser Stelle auch dann gesagt ich kann mich nicht immer nur auf die bestehenden Kunden verlassen sondern ich muss auch neu akquirieren.

00:02:33: denn gerade zum Beispiel wenn auch neu gebaut wird etc.

00:02:37: es kommt es kommt Zuwachs grade in den ländlichen Gegend oder so was da ist ja dann auch kommen.

00:02:42: es ist Potenzial auch Neukundene zu gewinnen und das darf man nicht unterschätzen und dazu auch dann praktisch bei den sozialen Medien.

00:02:49: Dann genauso dann Präsenz sein, immer mehrere Punkte.

00:02:54: das heißt jetzt klar durch solche Infoveranstaltungen aber natürlich auch dass man die sozialen Medien genau so dann mit bespielt und das wäre aus meiner Sicht sehr wichtig.

00:03:04: ich möchte an der Stelle weil ich bin überhaupt keinerlei Marketing Experte ja ich habe das wohl mal in meinem Studium auch mal mit gehabt aber ich bin kein Experte.

00:03:13: dafür gibt es andere Leute.

00:03:14: mehr geht es heute um was ganz was anderes.

00:03:16: Also nochmal ganz kurz um das festzuhalten.

00:03:19: Wir brauchen Umsatz, aber was wenn es dann der Umsatz mal fehlt?

00:03:22: Wie gehe ich damit um?

00:03:24: und hier ist für mich immer elementar wichtig dass wir eine Plattform ein Dashboard eine Möglichkeit haben um zu sehen fortlaufen und zwar unterjährig.

00:03:36: wo stehe ich denn eigentlich?

00:03:38: Das heißt Ich brauche einen Controlling.

00:03:40: Ein Controlling das was mir folgende Informationen gibt und ich nehme jetzt einfach mal das an diesem Unternehmen, dem es gerade nicht so doll läuft.

00:03:51: Es gibt natürlich in jedem Unternehmen mal Monate.

00:03:54: also wenn ich jetzt nur einzelne Monate mir anschaue wo es mal nicht so gut funktioniert.

00:03:59: Dann reist die Schaume ein einzelnen Monat an sehe okay im einen ist es gut im anderen Monat ist es aber nicht sogut.

00:04:04: Aber das ist alles nicht so schlimm.

00:04:05: deswegen Ich habe immer der wichtigste Punkt ist der mit Blick auf das komolierte Ergebnis.

00:04:11: Das heißt Ich schaue mir an jetzt in dem Fall, was ist ich?

00:04:14: Januar bis August.

00:04:18: Und das Ergebnis wenn es zum Beispiel auch mal ein Minus gibt nach einem Monat das muss immer eigentlich sozusagen dann im positiven Bereich sein.

00:04:27: Jetzt ist es natürlich so gerade in diesem Unternehmen da ist ein dickes fettes Minus.

00:04:32: und jetzt stellt sich natürlich denn mir die Frage deswegen muss ich immer nochmal einen Schritt weiter schauen auf den sogenannten Vorkast Das heißt Es gibt mir erst mal Aufschluss.

00:04:42: Ok, wo stehe ich jetzt?

00:04:43: Jetzt habe ich jetzt aktuelle inkommoliertes Ergebnis, sagen wir mal von vierzigtausend Euro von Januar bis August.

00:04:50: und das stellt sich dann natürlich noch die Frage ok ja aber was wäre jetzt wenn... und deswegen diese Vorkasse soll.. Was wäre jetzt denn der Rest des Jahres planmäßig läuft?

00:05:00: Wenn es einfach planmäßig leuchtet wird natürlich auch einen angemessenen Gewinn geplant Das heißt es wird dann erstmal den Gewinn aufgezehrt.

00:05:10: Aber was ist, wenn jetzt zum Beispiel ich mir diese Zahl anschaue?

00:05:14: Januar bis August minus und selbst im Vorkast.

00:05:18: Das heißt, wenn es planmäßig läuft geht es leider auch mit einem Minus raus aus diesem Geschäftsjahr.

00:05:27: Ja, wie gehe ich jetzt damit um?

00:05:29: Es ist natürlich so und das sind wir uns auch alle bewusst.

00:05:31: Gerade im Handwerk ist es natürlich auch so dann dem geschuldet dass es Kunden gibt die sagen ja können wir noch das und das abrechnen noch in diesem Jahr oder was.

00:05:39: was ich möchte ist noch ganz gerne diesen Geschäftsjahr haben können und es noch abschließend das Bauverhaben.

00:05:44: Ist alles gut und schön.

00:05:45: deswegen ist auch der Grund warum oftmals im Dezember den meiste Umsatz gemacht wird Es hat nichts mehr mit der Leistung zu tun, sondern ist natürlich klar den anderen Umständen geschuldet.

00:05:58: Dadurch kann ich oftmals nochmal das Lenkrad rumreißen und das sehe auch bei einigen Unternehmen, dass es machbar ist.

00:06:06: Deswegen stellt sich jetzt mir die Frage bei diesem Unternehmen Jan-Arabias August minus komoliert, minus auch dem Vorkast.

00:06:15: Ich muss natürlich dann mir ganz andere Fragen stellen.

00:06:17: Das heißt, das ist jetzt nur rein das rechnerische Ergebnis Betriebswirtschaftlicher Natur.

00:06:23: Jetzt gehe ich natürlich dann ins operative Geschäft, wie viel Auslastung ist da?

00:06:27: Wie viele Aufträge?

00:06:28: Wie viel Angebote sind da?

00:06:30: Wieviel... Wie ist da die Angebotserfolgsquote?

00:06:34: Einfach hier ist für mich immer wichtig und elementar ein elementaler Bestandteil auch das operative Geschäft mal einfach von der anderen Seite zu durchleuchten.

00:06:42: aber wenn ich jetzt dann selbst hier merke und auch hier sehe auch da sieht es jetzt nicht so gut aus, das heißt ich zähle einfach mal sozusagen die Heizungsanlagen zusammen oder die Bäder zusammen.

00:06:54: Was komme ich dann auf hier für einen Umsatz?

00:06:57: Wo sie sagen okay dann gucke ich in meine Planzahlen rein.

00:07:00: was kann ich jetzt im September?

00:07:01: oder was sollte ich im September für einen umsatzebotschaften und was im November?

00:07:05: Und wenn ich dann natürlich denn nicht auf diese entsprechenden Ergebnisse komme Dann muss sich mir ganz andere Fragen stellen.

00:07:15: Aber für mich ist das wichtigste Bei allem was man tut, einfach Hauptsache egal was wir tun.

00:07:20: Wir wissen was wir tun und dafür ist für mich ganz wichtig in solch einer Situation wenn etwas droht zu kommen gerade bei einer GmbH ist es sehr sehr wichtig wegen Insolvenzverschleppung Wenn ich wegschaue das darf man nicht auch dass es ein Verhalten was sich oft mal so sehe so nach dem Motto wie der Kölner gesagt hat Edgern immer Jutje hangen manchmal geht's nicht immer nur gut Und deswegen ist es für mich immer wichtig, egal wie es verläuft.

00:07:52: Wenn's negativ verläuft oder auch positiv verläuft ich brauche immer eine ständige Ständig das Gefühl Ich habe die Klarheit und ich habe Die Möglichkeit zu sehen wo stehe ich denn tatsächlich aktuell?

00:08:06: Was für Maßnahmen muss sich dann ergreifen?

00:08:08: Das ist hier an der Stelle ganz wichtig.

00:08:11: Jetzt kommt ein Punkt was ich jetzt erwähnen möchte Wenn es mal nicht so gut läuft, wie gehe ich dann in solch eine Situation um?

00:08:19: Auch das ist das was ich habe in der Vergangenheit mit meinen Augen sehen erleben müssen.

00:08:27: Wieso was vonstatten geht?

00:08:29: also erstens haben wir fest weg schauen ist keine Option.

00:08:33: zweitens ich brauche Klarheit.

00:08:35: und wenn ich jetzt an diese Klarheit habe und ich wird gerade bei diesem Beispiel ein Unternehmen habe dass im Vorkast ein Minus aufweist brauche ich ja eine gewisse Dokumentation.

00:08:49: Deswegen sage ich auch immer, wenn jetzt gerade bei einer GmbH, wo aber auch sonst noch meine Gmbh am Coca-Gee oder auch als Einzelunternehmen, ich muss doch wissen was mache hier und in welche Richtung geht es?

00:09:02: Und wenn ich sehe okay das geht in die falsche Richtung dass sich dann entsprechend richtig reagieren mir selber gegenüber meinen Mitarbeitern gegenüber aber natürlich dann auch den dritten gegenüber.

00:09:11: Das heißt Wenn ich jetzt zum Beispiel in den Zahlen sehe, es geht in die negative Richtung.

00:09:17: Und das hat man ein Dozent gesagt Die Liquidität liegt auf dem Opferalter der Rentabilität.

00:09:24: Das heißt Ich merke als alle ist es in der Rentabelität Es läuft nicht gut Es geht nicht in die richtige Richtung Und irgendwann mal merke ich das Ganze dann auch des Ergebnis.

00:09:33: wenn ich jetzt kein entsprechendes Polster habe Merke ich dass natürlich da noch in der Liquidität Das heisst Auf einmal wird es hier weniger.

00:09:41: Und was mache ich, wenn es weniger wird?

00:09:43: Ich muss entsprechend damit haushalten.

00:09:46: Dann gibt es dann immer so diese ganz klassischen Reihenfolgen.

00:09:49: Als alle ist das müssen die Mitarbeiter bezahlt werden.

00:09:52: Dann muss praktisch dann die Krankenkassen bezahlt sein, weil das sind die wichtigsten.

00:09:57: und dann kommt noch ein Punkt, dass dann auch das Finanzamt da noch bezahlt wird.

00:10:02: Und meistens bleibt der nichts.

00:10:04: Das heißt, als letztes werden wir Der Lifferant, sprich der Großhändler wird dann erst mal ausgesetzt und der wird natürlich auch ein bisschen komisch darauf reagieren.

00:10:18: Für mich ist es immer wichtig wenn ich so etwas merke dass ich dann ja ich sage ganz klar deutlich so wie es jetzt auch gerade wie es gerade mein... Ich muss Tagebuch für!

00:10:28: Ja wir müssen Tagebufe.

00:10:29: was ist damit gemeint?

00:10:32: Dass wenn ich sowas merke durch eine Negativentwicklung und ich sehe okay das geht es in die falsche Richtung bis Ende des Jahres Dokumentieren mit wem habe ich über was wann gesprochen.

00:10:43: Also wirklich hier das ganze so aufzubauen, dass wenn ich irgendwann mal sei es wie zum Beispiel bei sich auch schon erlebt habe Wenn ist die Krankenkasse kein Geld bekommt?

00:10:54: Das sind manchmal die ersten die dann praktisch Insolvenz anmelden für das Unternehmen.

00:10:59: Ich kriege von dem Geld der kann mich nicht bedienen.

00:11:02: Ich melde Insolienz für dich an.

00:11:04: und da stelle ich erstmal dann dar Und ich hab das leider einfach schon mal so erleben müssen, dass selbst nicht mehr so große Beträge.

00:11:11: Da ging es ehrlich gesagt nur um lächerliche Entschuldigung, wenn ich das mal so sage, aber lächerlichere drei tausend Euro oder dreitausend fünfhundert Euro.

00:11:18: Mehr war das nicht!

00:11:21: Hat praktisch diese krankenkasse Insolvenz angemeldet und dann steht er da?

00:11:27: Dann muss ich als Unternehmer... Ich muss praktisch darstellen okay habe ich meine Kaufmännische Pflicht verletzt oder nicht verletzte?

00:11:36: Wie kann ich dann praktisch darstellen?

00:11:38: Ja, ich habe das gesehen.

00:11:39: Aber ich hab da noch das und das gemacht.

00:11:42: Und nicht... Ich habe es nicht gesehen weil ich den Kopf in den Sand gesteckt.

00:11:45: Es ist einfach in der Stelle keine Option.

00:11:48: Das Schlimme bei diesem anderen Unternehmen, wo dann diese Krankenkasse Insolvenz angemeldet hat.

00:11:55: Der Betrag wurde ausgeglichen aber die hat die Insolvent nicht zurückgezogen.

00:12:01: Das ist das Verrückte!

00:12:03: Und so musste, ich mach's mal eine Kurzfassung.

00:12:05: So musste dieses Unternehmen zu machen.

00:12:09: Legen lächerliche, drei tausend fünfhundert Euro.

00:12:11: natürlich muss man auch ganz klar sagen damit jetzt diese dreitausend fünfund Euro nicht bezahlt werden konnte ist natürlich im Vorfeld sehr vieles schief gelaufen.

00:12:19: da brauchen wir gar nicht darüber diskutieren.

00:12:21: Ganz klar also aber was möchte ich damit sagen?

00:12:25: immer schauen, dass praktisch hier eine gewisse Reihenfolge eingehalten wird.

00:12:29: Dass man hier bedient und wenn ich mal nicht bedienen kann – das ist das was ich auch in diesem Podcast mit auf den Weg geben möchte -, dass man einfach offen und klar damit umgeht.

00:12:39: Das heißt, dass man ins Gespräch geht!

00:12:41: Dass man mit Lieferanten einfach ins Gespräche geht.

00:12:44: Dass da auch nach gemeinsamen Lösungen sucht und dann kann man es entsprechend finden.

00:12:51: Wenn ich in solch einer Situation bin, ist es natürlich immer schwierig den Gesamtüberblick zu behalten.

00:12:57: Deswegen schafft das auch eine gewisse Klarheit wenn ich das Ganze mal für mich dokumentiere.

00:13:03: Es ist also nicht nur dann dass sich das entsprechend darstellen kann dritten gegenüber sondern auch mir selber.

00:13:09: Ich muss wenn ich aufschreibe muss ich mich mit der Situation auseinandersetzen.

00:13:14: Entschuldigung aber das muss ich leider so sagen.

00:13:16: an dem harbert es oftmals dass man sich damit offensiv, damit auseinandersetzt.

00:13:23: Man braucht Klarheit!

00:13:25: Das ist das Wichtigste für mich in diesem Podcast.

00:13:30: Ich wünsche diese Situation keinem, der jetzt hier zuhört, ich wünsch dir das nicht und ich kämpfe auch dafür, dass praktisch jeder, der wirklich einen harten Job macht, der so viel investiert, so viel Verzicht auch teilweise auf Freizeit und auf Geld ausübt, damit das ganze Unternehmen im Laufen ist und auch im Laufen bleibt.

00:13:53: Deswegen finde ich es dann so bitter wenn es dann mal wirklich in die falsche Richtung geht.

00:13:57: Und auch oftmals und das ist dann das nächste Problem Wenn ich jetzt zum Beispiel zahlungsunfähig bin und ich melde jetzt oder das wird für mich Insolvenz angemeldet Dann ist da dann auch das weitere nächste Problem, dass dann auch privat das Ganze darunter leidet.

00:14:13: Nicht nur, dass jetzt praktisch dann ich nicht mehr ruhig schlafen kann.

00:14:17: Nicht nur das sich auch nicht mehr so in der Familie die heile Welt erlebe.

00:14:24: Das bringt es einfach mit sich.

00:14:26: Sondern das natürlich dann auch dann Privatvermögen eventuell dann vor die Hunde geht.

00:14:33: und oftmals ist es dann so, dass da noch dann die Privatinsolvenz sozusagen dann vor der Tür steht jeden einzelnen davor bewahren möchte.

00:14:43: Und zwar auch da hilft solch eine Dokumentation, also das ist so verrückt.

00:14:47: es klingt aber diese Dokumentations sprich dieses Tagebuch zu führen dass hier wirklich jetzt nicht das Allerheilmittel.

00:14:54: aber das kann einem wahnsinnig weit helfen.

00:14:56: ich mache mal ein Beispiel fest Erlebt bei einem Unternehmen, das stand auf einmal dann.

00:15:02: Insolvenz wurde eingeleitet und irgendwann mal war da natürlich aufgrund der Situation dann auch irgendwie Umsatzsteuer zum Beispiel nicht fällig.

00:15:10: Was hat das Finanzamt denn gemacht?

00:15:12: Die geht dann an den Unternehmer direkt sagt ihr bitte schon, hier sind thirty-sechtausend Euro Umsatzteuer jetzt bitten wir dich mal dann zur Kasse.

00:15:19: Dann kommt mir erstmal ein Schlucken!

00:15:20: An ich jetzt in dieser Situation auch meine Unschuld bekunden, sprich als ordentlicher Kaufmann habe ich meine Schuld getan und das hab' ich dann hier dokumentiert.

00:15:31: Sprich mit meinem Tagebuch.

00:15:33: Und wenn man das entsprechend so aufbereitet und dem Finanzamt zur Verfügung stellt kann es dazu führen und im Fall war's dann auch so dass die Finanzamt gesagt hat okay alles klar lieber Unternehmer du bist persönlich aus der Haftung raus.

00:15:49: Aber dazu war es wichtig, von Anfang an Sehnen aus damit umzugehen und sagen okay jetzt gehe ich auch dann bewusst damit um.

00:15:56: Noch mal ich wünsche keinem jemals solch eine Situation.

00:16:00: soll wirklich keiner Jemals sich solche Gedanken machen müssen.

00:16:05: Und die schlaflosen Nächte die da mit verbunden sind und dieses komische Gefühl jeder das ist das wo ich auch gerne dafür jeden tag aufstehe der vernünftigen Job macht alles gibt in seinem Job und wirklich sehe ich einen rausreiß, dass der einfach auch dann ausreichend ein Einkommen hat damit er sich dann polzer anschafft.

00:16:28: Und wenn er mal in so eine Schieflage kommt, damit er so viel Polster hat, das er diese dunkle Zeit überwinden kann auf gar keinen Fall den Kopf ins Sand stecken.

00:16:41: weitermachen mit Bedacht, mit Verstand, mit Sachverstand Das ist in der Stelle ganz, ganz wichtig.

00:16:49: Einfach das als gegebenen Anlass... Ich nenne ihn natürlich niemals Ross und Reiter.

00:16:54: aber weil ich das jetzt einfach gerade so erlebt habe und ich hin und wieder mal Gott sei Dank nicht zu oft, aber hin und Wieder erlebe ich sowas einfach und ich möchte einfach jeden davor bewahren und beschützen und deswegen ich hoffe dass ich dir damit vielleicht einfach mal auf den Weg abgeben können ja und einfach mal.

00:17:13: wenn du man solche Solutionen kommst einfach dann bewusst damit umgehen.

00:17:16: Ich wünsche dir von Herzen Allzeit ausreichenden Umsatz und damit einhergehend auch ausreichender Gewinn.

00:17:25: Ich bleib gesund und wünschte niemals, dass du jemals in solch eine Situation kommst.

00:17:31: Bis dahin dein Dirk!

00:17:34: Wenn Du mehr über die Zusammenarbeit mit Dirk Shado erfahren willst dann buche Dir jetzt einen Kennenlerntermin unter shadow-consulting.de.

00:17:44: Vergiss nicht, dein Gewinn kommt nicht von alleine.

00:17:47: Du brauchst einen Mentor der dir deinen Weg zeigt welche Schritte zu deinem Gewinnziel führen und welche deinen Gewinn

00:17:53: vernichten.

00:17:54: Dirk Schado hat in ganz Deutschland Unternehmen dabei unterstützt

00:17:57: den Gewinn

00:17:57: zu verdoppeln um teilweise zu verdreifachen.

00:18:00: Gewinne über eine Million Euro

00:18:02: wurden in Unternehmen

00:18:03: mit dreißig Mitarbeitern zur Realität.

00:18:06: Werde erfolgreicher Gewinnplaner www.schadominusconsulting.de.